An der Westseite des tyrosischen Meeres liegt die Hafenstadt Lignaum. Die antike Stadt ist bekannt für ihre "Sternenbäume" – magische Energien rund um die Stadt verleihen den Oliven in den Olivenhainen Biolumineszenz. Das daraus entstehende Öl wird auch in der Kleiderherstellung verwendet, wodurch die traditionell-hergestellten Kleider in Lignaum im dunklen leicht schimmern und leuchten. Neben dem beliebtem Olivenöl aus Lignaum, ist die Stadt auch für dessen Rotwein, Fisch und Salz bekannt, das ebenfalls alles rund um die Stadt hergestellt wird.
Lignaum wird von einem Stadtrat regiert, der aus den einflussreichsten Adeligen der Stadt besteht. Der Stadtrat gilt als korrupt und stellt die wirtschaftlichen Interessen der Stadt oft und gerne über die Interessen deren Bewohner. Ein Teil des Stadtrates ist Gaius Turullius Tacian, der Hauptmann eines Söldnerkompanie namens "Der Leuchtende Schild". Die Söldner des Leuchtenden Schilds haben einen Vertrag mit der Stadt und fungieren als dessen Verteidigung und Stadtwache. Viele Verbrechen der Adeligen werden gerne von den Söldnern "übersehen".
Lignaum begann als kleine Handelsstadt, die nach dem Auftreten des Kults von Unicos/Azaloth großes Wachstum erfuhr. Eine urbane Legende besagt, dass die ersten Stadtverwalter einen dunklen Pakt mit Unicos/Azaloth eingingen, wodurch der Boden rund um Lignaum magisch und fruchtbar wurde. Was jedoch der Preis war, der dafür bezahlt wurde, ist unklar. Die Bürger der Stadt glauben, dass unter der Stadt, vor allem im heutigen Abwassersystem ein finsteres, altes Monster haust, das damals im Austausch für die Magie, auf die Welt beschworen wurde und auf Azaloths Befreiung wartet. Die Eliten der Stadt fürchten jedoch eher, dass die wohlstandbringende Magie im Boden eines Tages versiegt.
Mit dem magischen Boden zogen viele Leute nach Lignaum. In dieser Zeit entstand das Stadtviertel Fernpass, dass sich durch große Gemeinschaften des Kultes auszeichnete. Lignaum entwickelte sich immer weiter zu einer Hochburg von "Unicos". Als der Göttliche Feldzug schließlich über das Alte Imperium von Tyr hereinbrach und klar wurde, dass ihr Gott Unicos in Wahrheit der abscheuliche Azaloth war, brach die Welt für die Bewohner von Lignaum zusammen. Viele Bewohner, die Generationen lang Unicos verehrten, fühlten sich haltlos und entwurzelt. Dies war wahrscheinlich der Grund wieso im Nachbeben des Feldzuges und der Entstehung des Cult Imperialis, diese neue Religion so großen Anklang in der Stadt fand. Bis heute ist Lignaum eine der wichtigsten Städte des Glaubens, Heimat wichtiger religiöser Relikte und des Ordens Unserer Leidenden Schwester.
Der Orden Unserer Leidenden Schwester ist eine religiöser Kriegerorden, bestehend aus Frauen, die einem strengen Glaubens- und Verhaltenskodex folgen. Er geht auf Lydia Regina Ursica zurück. Sie war eine Predigerin für den Cult Imperialis. Lydia wurde zu einer lokale Legende, als sie nach einem Erdbeben unermüdlich den Bewohnern half. Sie spendete den Bewohnern Trost mit ihren Predigen über den Gottkaiser und verbreitete dadurch den Glauben des Kultes, was zu Massen-Konvertierungen in der Bevölkerung führte. Sie wurde schließlich von einem wütenden Mob an Fanatikern der traditionellen Obersten Kirche auf der Straße niedergestochen und verstarb. Der Cult Imperialis sprach sie zur Heiligen. Der Orden Unserer Leidenden Schwester entstand um Lydias Werk auf Erden fortzuführen. Bis heute werden ihre Gebeine als heilige Relikte im Tempel Unserer Leidenden Schwester darbietet. Der Orden hat es sich zur Hauptaufgabe gemacht, die Stadt ihrer Heiligen zu schützen und fungiert als paramilitärischer Verband und inoffizielle Stadtwache.
Stadtviertel von Lignaum:
Altstadt
Die Altstadt bildet das historische Herz Lignaums und ist der älteste noch bewohnte Teil der Stadt. Zwischen engen, gepflasterten Straßen stehen massive Steinbauten aus vergangenen Jahrhunderten, deren Fassaden die Wappen alter Familien tragen. Viele Häuser besitzen abgeschlossene Innenhöfe, in denen Brunnen, kleine Gärten oder private Hausheiligtümer verborgen liegen. Trotz des allgemeinen Wohlstands wirkt das Viertel ruhig und beinahe wachsam; Fremde werden hier schnell bemerkt und aufmerksam beobachtet.
In der Altstadt leben vor allem alte Patrizierfamilien, Gelehrte sowie wohlhabende Bürger, deren Einfluss bis in die frühesten Tage der Stadt zurückreicht. Mittelpunkt des Viertels ist das große Amphitheater, in dem religiöse Aufführungen, historische Dramen und gelegentlich politische Satiren stattfinden. Mehrere angesehene Gasthäuser bieten Unterkunft für Diplomaten, Händler von Rang oder reisende Würdenträger, darunter die traditionsreiche Schenke „Der Erste Anker“, die angeblich bereits existierte, als Lignaum noch ein Fischerdorf war.
Unterhalb vieler Gebäude verlaufen alte Fundamentgänge und vergessene Tunnel, die teilweise in das uralte Abwassersystem der Stadt führen.
- Amphitheater von Lignaum
Das gewaltige steinerne Amphitheater dominiert das Viertel und dient sowohl religiösen Aufführungen als auch politischen Inszenierungen. Viele Stücke erzählen die Geschichte der Bekehrung Lignaums oder das Martyrium Lydia Ursicas. Unter der Bühne verlaufen alte Wartungsgänge, die teilweise älter sind als die Stadt selbst. - Der Spiegelbrunnen
Ein alter Marmorbunnen, dessen Wasser nachts schwach das Sternenlicht reflektiert. Adlige treffen sich hier zu diskreten Gesprächen fern neugieriger Ohren. - Gasthaus: „Der Erste Anker“
Ein ehrwürdiges Haus mit dunklem Holzinterieur, bevorzugt von reisenden Gelehrten und wohlhabenden Gästen. Der Wirt kennt überraschend viele Familiengeheimnisse.
Der Hafen
Der Hafen ist das lauteste und geschäftigste Viertel Lignaums. Tag und Nacht herrscht hier Bewegung: Händler entladen Fässer mit Wein, Salz und eingelegtem Fisch, während Seeleute aus allen Teilen des Zersprengten Meeres die Kais bevölkern. Der Geruch von Salzwasser, Teer und Fisch liegt ständig in der Luft, begleitet vom Kreischen der Möwen und dem Rufen der Dockarbeiter.
Zwischen Lagerhallen, Kränen und Zollgebäuden entstehen täglich neue Geschäfte — legale ebenso wie illegale. Tavernen wie „Zum Salzigen Hund“ oder „Die Drei Netze“ dienen gleichermaßen als Treffpunkte für Matrosen, Söldner und Informanten. Gerüchte verbreiten sich hier schneller als Waren, und nahezu jede Expedition oder jedes Problem der Stadt beginnt oder endet im Hafen.
Nachts spiegelt sich das schwache Leuchten der Sternenbaum-Öle im Wasser und verleiht dem Viertel eine beinahe übernatürliche Atmosphäre.
- Große Salzkais
Endlose Lagerreihen voller Salzfässer bilden einen eigenen kleinen Stadtteil. Schmuggelware verschwindet hier regelmäßig zwischen legitimen Lieferungen. - Der Alte Leuchtturm
Älter als die heutigen Mauern der Stadt. Seit die Sternenbäume das Meer erhellen, wird er kaum noch benötigt, doch nachts brennt weiterhin ein Licht — obwohl niemand offiziell Dienst versieht. - Zollhaus des Rates
Massives Gebäude, in dem Handelsabgaben erhoben werden. Bestechung ist hier beinahe institutionell. - Gasthaus: „Zum Salzigen Hund“
Laut, überfüllt und ideal, um Gerüchte oder Ärger zu finden. Seeleute behaupten, hier beginne jede gute oder schlechte Entscheidung.
Goldring
Glauben und politischer Macht. Breite Straßen, marmorne Fassaden und reich verzierte Handelshäuser prägen das Stadtbild. Prozessionen von Pilgern ziehen regelmäßig durch die Straßen, während Händlerbanken und Kontore den wirtschaftlichen Puls der Stadt bestimmen.
Hier befindet sich der Tempel Unserer Leidenden Schwester, dessen Anwesenheit das Viertel zu einem bedeutenden religiösen Zentrum gemacht hat. Pilgerherbergen, Reliquienhändler und wohlhabende Kaufleute profitieren gleichermaßen vom stetigen Strom Gläubiger. Nach Einbruch der Dunkelheit schimmern die mit Sternenöl behandelten Gewänder der Bewohner besonders stark und lassen den Goldring beinahe heilig erscheinen.
Hinter dieser prachtvollen Fassade werden jedoch politische Intrigen, Handelsabsprachen und Bestechungen verhandelt, die das Schicksal der gesamten Stadt bestimmen.
- Tempel Unserer Leidenden Schwester
Ein monumentaler Komplex aus hellem Stein, in dem die Reliquien Lydia Ursicas aufbewahrt werden. Pilger aus dem gesamten Imperium strömen hierher. - Ratshalle von Lignaum
Sitz des Stadtrates. Bewacht von Söldnern des Leuchtenden Schildes und politisch nahezu uneinnehmbar. - Die Goldene Kolonnade
Eine überdachte Handelsstraße mit Banken, Wechselstuben und Luxusgeschäften. - Gasthaus: „Die Goldene Waage“
Treffpunkt reicher Händler und Diplomaten. Verträge werden hier häufiger geschlossen als im Rathaus.
Nachtmarsch
Nachtmarsch ist das größte und bevölkerungsreichste Viertel Lignaums. Dicht gedrängte Wohnhäuser, offene Werkstätten und kleine Marktplätze prägen das Bild dieses lebendigen Arbeiterbezirks. Wäscheleinen spannen sich über schmale Straßen, Kinder spielen zwischen Händlern und Handwerkern, und selbst spät in der Nacht bleibt das Viertel voller Stimmen und Bewegung.
Seinen Namen verdankt Nachtmarsch den alten Patrouillenwegen der Stadtwache, die einst hier entlangführten, bevor sich das Gebiet zu einem Wohnviertel entwickelte. Heute leben hier Hafenarbeiter, Handwerkerfamilien und viele einfache Bürger, darunter zahlreiche Rekruten des Leuchtenden Schildes.
Tavernen wie „Die Schwarze Möwe“ oder „Zum Letzten Kupfer“ sind Treffpunkte für Arbeiter nach langen Tagen — Orte, an denen sich Unzufriedenheit ebenso schnell entzündet wie Solidarität.
- Der Nachtmarkt
Ein ständig wachsender Markt, der auch nach Sonnenuntergang geöffnet bleibt. Hier findet man fast alles — solange man nicht zu viele Fragen stellt. - Öffentliche Thermen von Tacian
Von der Söldnerkompanie finanziert. Offiziell ein Geschenk an das Volk, inoffiziell ein Ort zur Informationsbeschaffung. - Platz der Wachfeuer
Ein zentraler Treffpunkt, an dem Arbeiter abends zusammenkommen und Nachrichten austauschen. - Gasthaus: „Die Schwarze Möwe“
Beliebt bei Arbeitern und Söldnern. Prügeleien enden meist erst, wenn jemand bewusstlos ist.
Nordlignaum
Nordlignaum bildet das ärmste Viertel der Stadt. Schlechte Infrastruktur, beschädigte Häuser und kranke Sternenbäume prägen das Bild dieses vernachlässigten Bezirks. Hier leben Tagelöhner, Kranke, Verstoßene und jene, die im Wohlstand Lignaums keinen Platz gefunden haben.
Der Orden Unserer Leidenden Schwester unterhält hier Suppenküchen und ein kleines Hospital, doch Armut und Hoffnungslosigkeit bleiben allgegenwärtig. Viele Bürger glauben, dass sich in Nordlignaum zuerst zeigen wird, falls die segensreiche Magie des Bodens jemals versiegen sollte.
- Hospital der Leidenden Schwester
Ein überfülltes Armenhospital, betrieben vom Orden. - Der Graue Markt
Improvisierter Straßenmarkt für billige oder zweifelhafte Waren. - Die Trockenen Kanäle
Abschnitte alter Abwasserläufe, die ungewöhnlich oft einstürzen. - Gasthaus: „Letzte Zuflucht“
Ein einfaches, aber ehrliches Haus für jene, die sonst nirgends willkommen sind.
Lichttor
Das Viertel Lichttor entstand rund um das gleichnamige Stadttor und bildet die wichtigste Verbindung zwischen Stadt und umliegendem Ackerland. Bauern, Händler und Pilger prägen das Straßenbild, während religiöse Banner und Schreine den starken Einfluss des Cult Imperialis widerspiegeln.
Auf dem großen Predigtplatz versammeln sich regelmäßig Gläubige zu Segnungen und öffentlichen Ansprachen. Pilgerherbergen und Marktstände versorgen Reisende, bevor sie die Stadt betreten oder verlassen. Trotz seiner geschäftigen Natur wirkt Lichttor geordnet und überwacht, da sowohl Ordensmitglieder als auch Stadtwachen hier häufig präsent sind.
- Der Predigtplatz
Großer offener Platz für öffentliche Segnungen und Predigten des Ordens. - Der Segensbrunnen
Pilger waschen sich hier vor dem Tempelbesuch; das Wasser soll heilende Wirkung besitzen. - Gasthaus: „Zum Morgenstern“
Saubere Pilgerherberge mit strengen Regeln und überraschend gutem Essen.
Fernpass
Fernpass war einst ein wohlhabender Stadtteil und Zentrum der Verehrung des Kultes von Unicos. Nach dessen Fall verfiel das Viertel jedoch rasch. Viele Gebäude stehen halb leer oder sind verfallen, ehemalige Tempel wurden versiegelt oder überbaut, und Misstrauen prägt das Leben der Bewohner.
Gerüchte über verborgene Kultaktivitäten halten sich hartnäckig. In den engen Gassen existieren Schwarzmärkte, geheime Treffpunkte und Zugänge zu alten Katakomben, die angeblich tief unter die Stadt führen. Fernpass gilt als Ort, den selbst Stadtwachen nur ungern betreten.
- Der Versiegelte Tempel
Ehemaliges Heiligtum des Unicos-Kultes, heute zugemauert und von Ordenssymbolen überdeckt. - Die Gesunkenen Höfe
Teilweise eingestürzte Villen, deren Kellerzugänge in alte Tunnel führen. - Der Flüsternde Markt
Illegaler Nachtmarkt für verbotene Reliquien und alte Kultgegenstände. - Gasthaus: „Zum Gebrochenen Stern“
Düsteres Haus, frequentiert von Menschen ohne viele Optionen.
Die Ferne Straße
Die Ferne Straße entstand entlang der großen Handelsroute außerhalb des inneren Stadtkerns. Karawanenhöfe, Werkstätten und Stallanlagen bestimmen das Viertel, das ständig von Reisenden, Händlern und Söldnern durchzogen wird. Obwohl der Handel dem Gebiet gewissen Wohlstand bringt, bleibt es rau und unsicher, besonders nach Einbruch der Dunkelheit.
Viele Neuankömmlinge verbringen ihre ersten Nächte in Lignaum hier, bevor sie entscheiden, ob sie bleiben oder weiterziehen.
- Großer Karawanenhof
Massiver Innenhofkomplex für Händlerzüge und Reisende. - Das Ferne Tor
Wichtigster Landzugang zur Stadt; schwer bewacht und stark besteuert. - Werkstättenreihe der Wagenbauer
Unverzichtbar für Reisende — und ideal für Sabotage oder Diebstahl. - Gasthaus: „Der Müde Ochse“
Praktisch, günstig und voller Geschichten aus der Ferne.
Sternenbaum-Tor
Am Sternenbaum-Tor geht die Stadt beinahe nahtlos in die leuchtenden Olivenhaine über, die Lignaums Wohlstand begründen. Nachts erfüllt ein sanftes blau-goldenes Schimmern die Landschaft, wenn die Sternenbäume ihr Licht entfalten. Ölmühlen, Lagerhäuser und Bauernhöfe bestimmen das Viertel, dessen Bewohner eng mit der landwirtschaftlichen Produktion verbunden sind.
Viele Einwohner betrachten die Haine mit Ehrfurcht, während ältere Familien noch immer alte Rituale pflegen, deren Ursprung möglicherweise älter ist als jede bekannte Religion der Stadt.
- Die Große Ölmühle Carminae
Eine der ältesten Pressanlagen der Stadt, deren Produktion streng überwacht wird. - Hain der Ersten Bäume
Ein umzäunter Olivenhain, von dem man glaubt, dass hier erstmals die biolumineszenten Früchte erschienen. - Der Feldschrein des Lichtbringers
Ein kleiner ländlicher Schrein, an dem Bauern Opfergaben für gute Ernten hinterlassen. - Gasthaus: „Zum Leuchtenden Zweig“
Ruhiges Haus für Händler und Bauern, bekannt für stark gewürzten Wein.
Rotweg
Rotweg verdankt seinen Namen sowohl der rötlichen Erde der umliegenden Weinhänge als auch einer alten Begebenheit, bei der eine zerborstene Weinlieferung angeblich die Straße blutrot färbte. Über die Jahrhunderte entwickelte sich das Viertel jedoch zu Lignaums bekanntestem Vergnügungs- und Rotlichtbezirk.
Weinhallen, Musikhäuser und Bordelle ziehen vor allem Seeleute aus dem nahen Hafen an. Nachts leuchten die mit Sternenöl behandelten Stoffe der Tänzerinnen und Gäste im Lampenlicht und verleihen dem Viertel eine verführerische, fast unwirkliche Stimmung. Der Orden betrachtet Rotweg mit offenem Misstrauen, doch seine wirtschaftliche Bedeutung schützt das Viertel vor ernsthaften Eingriffen.
- Die Weinarkaden
Lange Kelleranlagen unterhalb der Straßen, in denen Rotwein gelagert wird. Einige Tunnel führen weiter, als offiziell bekannt ist. - Haus der Tausend Laternen
Berühmtes Vergnügungshaus, dessen Fassaden nachts im Sternenschimmer leuchten. - Der Rote Platz
Ein öffentlicher Platz voller Musikanten, Glücksspieler und Straßenkünstler. - Gasthaus: „Die Rote Flasche“
Beliebt bei Seeleuten; Informationen wechseln hier oft schneller den Besitzer als Münzen.