- Wir erreichen mit dem Das Gefährt der Alten eine unsichtbare Barriere, können aber eine Art Lücke darin finden
- Wir landen an einem sehr hohen Baum an, an dem auch andere Schiffe liegen
- Wir nächtigen (Nazir hat einen Traum?)
- Wir versuchen Nazirs Handschuh zu untersuchen und versuchen ihn zu überreden ihn abzulegen, ohne Erfolg
- Wir erkunden Simyala und finden u.a.
- Weitere Bäume mit Treppen / Wohnungen
- Einen Bereich in dem die Namenlosen Kräfte bereits Stark sind (was war da nochmal alles??)
- Einen Baum mit Baumdrachen, die uns nicht freundlich eingestellt sind, offenbar wurden sie mal von den Fenvar gefangen gehalten
Kladdis versorgt die Verwundeten. Sie unterhalten sich über Nazir verschwunden Arm. Er erzählt das der Arm noch da wäre und er einen Handschuh trägt, den er auf dem Schiff gefunden hat.
Er sagt, er könne ihn nicht ausziehen, aber scheint auch nicht willig zu es richtig zu versuchen.
Sie sehen Wolken in der Richtung auf die sie zu fligen. Als sie näher sind, sehen sie ein Gesicht in den Wolken und es fängt an zu stürmen. Mit Müh und Not schaffen sie es sich auf dem Boot zu halten bis sie diesen gegen eine Wand zu knallen scheint.
Sie schaffen es mit dem Madamanten durch die Wand zu dringen und landen vermutlich in Simyala.
Beim Umsehen entdeckt Marajinn Skelette von Elfen und Nagern. Als man Richtung Himmel schaut, sieht man keinen Himmel, sondern eine Reflektion der Bäume.
Sie finden einen Lagerplatz und Rasten die Nacht.
29. Rahja
Nazir erzählt von seinem Albtraum, dass man die Helden mit Kindern auf einem der Boote waren und von einem schwarzen, fliegenden Greif verfolgt wurden.
Sie diskutieren wieder darum, dass Nazir den Handschuh ausziehen soll. Er weigert sich weiterhin.
Sie gehen weiter nach oben zu einem weiteren Schiff. Weiter sehen sie, wie der namelose Wind die Kuppel angreift und kleine Risse entstehen.
Auf dem Schiff finden sie ein gut erhaltenes Holzpferd und einen Dolch.
Sie gehen nach unten und machen sich auf dem Weg bis sie zu einem einzelnen Baum gelangen. Sie untersuchen ihn, Lindariel klettert ihn ein Stück hoch aber weitere Kenntnisse können sie nicht erlangen.
Weiter und sie sehen einen Baum, der von einer Seite mit Schimmel- und Rattenpilzen befallen ist. Dort sind auch Löcher. Sie versuchen nicht, in die Löcher reinzuschauen.
Sie gehen weiter und sehen einen Baum, wo fliegende Wesen drum herum fliegen. Es scheinen kleine Drachen zu sein. Nazir redet mit ihn, sie scheinen sich aber nur für Gold zu interessieren. Lindariel redet mit ihnen, sie sagen einer der Knechter sei zurück. Die Drachen sind genervt von Ihnen, die Helden laufen weg die Drachen verfolgen sie weiter.
Kladdis wirft Münzen in die Luft und lenkt die Drachen damit ab.
Sie pausieren. Naheniel fragt Chadim, wie sie denn den Ort finden werden, wo Madajas Haare am stärksten sind. Weiter fällt auf, dass alles gut in Simyala gut wächst, auch Pflanzen die nicht typisch für den Zeit und den Ort wachsen würden.
Sie finden Büsche an den Früchte wachsen, die Aussehen wie Edelsteine. Sie sammeln von ein paar die Samen ein.
3 Runde, 1 Aquamarin, 1 Smaragd
Weiter finden sie Kornfelder mit knorrigen Bäumen. Es scheinen Waldschrate zu sein. Lindariel spricht sie an, geben aber keine Antwort. Bei genauerer Betrachtung haben sie keine Gesichtszüge wie Waldschrate zu haben.
Nazir schaut sich genauer um. Er entdeckt kleine Waldschrate, die mit Steinen zu spielen zu scheinen.
Nazir findet einen Tannenzapfen bedeckt von Achaten.
Nazir und Marajinn brechen sich zwei raus. Kladdis versucht den beiden ins Gewissen zu reden, aber ohne Erfolg.
Lager! Lindariel trinkt seinen Einbeeren Sud und muss sich übergeben. Mist waren wohl Glanzbeeren… verpflückt nochmal.
Nachts sehen die meisten von uns südöstlich ein buntes Lichtermeer. Wir wollen deswegen früher aufbrechen (Chadim braucht Lichter um die Lichter zu sehen…). Nazir hat den nächsten Alptraum von angreifenden Ratten, sterbenden Katzen-/Elfen und der Abwesenheit der Götter (seine nicht oder doch vorhandene Hand steckt im Boden fest), die Heiler verzweifeln.
30. Rahja
Wir müssen einen kleinen Umweg laufen, stoßen dann aber auf ein großes Steingebäude aus verschiedenen Steinarten (Hexagon). Die Pflanzen sind hier auch seltsam. Nazir geht rein, Marajin hat ein schlechtes Gefühl, aber der Rest folgt und sieht mittig einen vergoldeten Drachen! Aus dem Mund qualmt es, ein Auge zuckt und ein paar Schuppen sind nicht gülden. Auf Nazir ansprachen reagiert er nicht, Chadims Odem tut ihm in den Augen weh. Ein echter mächtiger Drache? Nazir & Marajin trauen sich als erstes an die Schuppen, Lindariel folgt. Lindariel bemerkt auch eine gefugte Platte zwischen den Pranken. Wir tun, machen, zaudern, es passiert nichts (nur des Drachen Auges verfolgt uns).
Lindariel wird von Nazir überredet dem Drachen einen Gedankengruß zu schicken und es passieren Elfendinge. Er bricht zusammen und beginnt aus allen Kopföffnungen zu bluten! Nazir singt schief auf Asdharia „Heile“ und hält seinen Arm an den Kopf. Das Bluten wird weniger und Lindariel läuft verstört aus dem Gebäude. Lindariel erzählt: „Die Gedanken seines Vaters Pyrdacor waren angsteinflößend und verstörend. Ein sehr mächtiger Drache. Er hat gegen Zwerge gekämpft, hat einmal verloren und musste fliehen. Versteinert hat ihn Pyrdacor?“
Was machen wir? Weiter Richtung Osten und dann versuchen in das Zentrum zu gelangen. Wir stehen vor einer imposanten Blutulme und allein Marajin traut sich hochzugehen. Als er wieder runterkommt, erzählt er von Apparaten & Wasserfässern.
Nach einer längeren Strecke Richtung Osten gelangen wir an Bäume, auf deren Blätter Lindariel etwas lesen kann? Magie? Eine Baum-Bücherei auf Asdharia!
Wir suchen ein paar Schritte in die Mitte, werden aber sofort von Ranken angegriffen. Rückzug. Auf dem Weg Richtung Osten sehen wir einen Einhorn Bogen und lotus Blüten aus denen ein Regenbogenstrahl ko0mmt. Nazir & Marajin fassen rein und sind nun Kunterbunt. Preiset die Schönheit Bruderschwestern. Lindariel fasst sich ein Elfenherz und trinkt vom Brunnen. Es schmeckt gut! Er ext sein Madawasser und füllt Einhorn Wasser hinein (früher Nachmittag).
Sie gehen südlich des Sees weiter. Dort ist ein weiterer ausladener Baum mit Balkonen. Als Marajin sich dem Baum nähert um zu klettern erscheint vor ihm eine Lichtbrücke aus gelben und grünen Strahlen. Er geht sie hoch bis zum Treppenansatz. Auf dem Balkon sieht er einen zu einer Vase geformten Ast und dort wachsen kleine Mammutbäume.
Marajinn buddelt einen der kleinen Bäume aus.
Er geht weiter nach oben und findet ein Miniatur Labyrinth.
Weiter beim nächsten Baum, am Balkon läuft zähflüssige Masse herunter. Nazir klettert hoch und findet einen ungeschliffen Edelstein. Er ergattert einen weiteren für Marajinn.
Sie suchen ein Lager für die Nacht.
1. Tag des Namenlosen
Nazir erwacht voller Panik. Er denkt, eine Ratte würde versuchen sich aus seinem Bauch herauszukratzen und er sieht Leichen. Kladdis beruhigt ihn.
Sie reisen weiter. Marajinn und Chadim hören Gefiebse und Gefauche.
Sie sehen wie ein Luchs von mehreren Ratten angegriffen wird. Man hört eine Stimme im Kopf die um Hilfe schreit.
Die Ratten sind beunruhigend koodiniert. Ein Großteil greift die Helden an und ein Teil bleibt beim Luchs.
Der Kampf ist hart, aber die Helden schaffen es letztendlich die Ratten zu besiegen und den Luchs zu retten.
Der Luchs guckt uns aus alten Augen an, steht auf und schnurrt uns an. Er stellt sich in Gedankensprache als Elf „Silmian“ vor und bedankt sich bei uns. Sie kämpfen im Bion Dhasa (?), daher konnten wir sie bisher nicht sehen. Wir erzählen, warum wir hier sind, und haben Probleme einer jahrtausende Alten Katze zu sagen, wer wir sind und was wir wollen. Symian erzählt, dass seid ein paar Wochen Risse im In-Mada-Ir auftauchen. Er führt uns zur Königin in einem „Todes-Baum“, es geht nicht hinauf, sondern runter in den „Baum-Keller“.