1. Journals

b) Die Suche nach Simyala

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Von der Steppe nach Burg Silz

1 Rahja, 1023

Abreise, wir sehen große Hamster und einen Fuchs. Am späten Nachmittag endet Arianas Führung und sie und die Pferde verlassen uns.

Wir fangen an die Herbeirufung vom Dschinn vorzubereiten. Marajin ist motiviert, aber untalentiert…. Kladdis baut ein Mitleids Turm. Der Dschinn erscheint und er trägt uns wild und schnell Richtung Süden.

01. Rahja Ankunft in Donnerbach am frühen Morgen. Über der Stadt hängen dichte Regenwolken, nur dort. Ein paar Elfen gucken in unsere Richtung, die Stadtwachen sind verwundert und gehen in Stellung. Wir erklären unser Luft-Taxi und gehen zum Hotel Donnerfall. Unser Kutscher hat ein Kater, die Pferde hat er wohl gut versorgt. Lindariel rennt herum und findet nix außer Essen.

Im Hotel beraten wir über Routen als plötzlich ein Elf eintritt und uns anspricht. Ein seeeehr netter Elf der uns wohlwollend zu sein scheint und total gerne mit uns sprechen möchte. Er scheint Mandrion zu heißen. Er dankt uns für die Hilfe gegen Tzadik (hat ihm beim Ansehen bei seinem Herren geholfen) und das Blut von Nazir (das Nazir bei dem Überfall in Punin "gespendet" hat). Er plaudert nch über den Überfall von Tsadik auf uns, bei dem er das Portal zu Madajas Traumwelt offen gehalten hat. Er hätte gerne etwas Blut von uns, um ihn bei seinem Ritual zu helfen. Wir schaffen es uns zu wehren, aber Lindariel wird dank „Imperavi“ überzeugt.

Nachmittags Aufbruch Richtung Trallop. Während der Reise wirkt Lindariel zunehmend unzufriedener und wirkt auch körperlich angeschlagen. Kladdis vermutet eine Einbeersucht (schließlich will er das Zeug haben) und gibt ihm etwas von ihrem Sud.

7. Rahja Ankunft in Trallop (8 Tage bis Puleth; dann 3,5 direkt oder 5,5 Tage über Gareth)

Lehrzeit in der Kutsche (50 Zeiteinheiten) à 22 ZE für Atak (durch Nazir); Nazir will noch HK Wunden +1 kostet 11ZE (von Kladdis) / Musizieren 17 ZE

Lindariel ist der Boden zu hoch! Er verwandelt sich in einen Falken und fliegt nicht! Wir rätseln was hier gerade passiert. Zu viele Artefakte? Verflucht? Jemanden geärgert? Wir entartefakten ihn und er geht zu Fuß weiter. Nach ein paar Tagen geht es ihm allmählich besser, scheint aber noch etwas zu dauern. Nazir untersucht das Amulett und findet wohlwollende starke Magie (wenn doch nur Chadim wach wäre, fauler Magus) Der Rest der Reise verfliegt wie im Fluge…

Am 20. Rahja kommen wir an Burg Silz an. Es sieht etwas anders aus (siehe Bild).

Ein Gardist kommt auf die Helden zu. Er berichtet, dass der Angriff gegen Ende Peraine stattfand. Man hat seit dem keine Informationen aus der Burg erhalten. Wilde und gefährliche Pflanzen bedecken die Burg. Die Soldaten von Falkenwind und aus Gareth.

Eine irre Frau in Silz. Der Böttcherssohn ist seitdem verschwunden. Man hört sie laut lachen des Nachts, aber wenn man sie erwischen wollte war sie fort.

Am ehem. Haus des Dorfschule befindet sich die Hauptfrau Ferrara.

Sie erzählt das man nur kaum durch das Dickich gekommen sei und sie und ihre Männer auch verletzt worden sind.

Sie erlaubt das Chadim und Kladdis am nächsten Tag die Burg untersuchen können.

Beim Perainetempel reden sie mit der Hüterin der Saat. Sie konnte auch nicht viel weiterhelfen, da ihr auch mehrere Pflanzen dort unbekannt waren.

In der Nacht hört Marajinn ein Grunzen und entdeckt in der Scheune hinter dem Haus der Hauptfrau eine Kreatur.

Er holt die anderen dazu. Kladdis erkennt, dass das ein Mensch ist der sich in der Verwandlung zu einer Sumpfranze befindet. Die Verwandlung scheint zur Hälfte abgeschlossen zu sein.

Sie entschließen sie wie gehabt sich morgens mit der Hauptfrau zu Treffen.

21. Rahja

Kladdis und Chadim treffen sich mit der Hauptfrau und dem Korporal und gehen zur Burg.

Sie unterhalten sich und klären die Hauptfrau darüber auf, dass die von ihrem Kameraden bescheid wissen. Sie gibt den Helden freie Hand, wenn sie auch versuchen ihrem Gardisten zu helfen.

Sie beraten sich mit den anderen. Suchen dann erneut die Hauptfrau auf, sehen sich den Gardisten an und gehen dann zur Burg zurück. Chadim beschwört einen Djinn, doch er weigert sich, da sich dort eine größere Macht herrscht.

In der Burg

Wir stehen vor dem Burgtor. Was nun. Lindariel taucht auf und erzählt, dass die Elfen aus dem Dorf das ganze entspannt sehen. Ist von einem Elfen gemacht und dann ist das wohl richtig. Naheniel hatte kurz vorher die Elfen um Hilfe gebeten (später gab es keinen Kontakt mehr zu ihr). Chadim beschwört einen Erz Dschinn und kann ihn dank Phexens Hilfe überreden uns in die Burg zu bringen. Leider geht es durch den Boden, was Lindariel ordentlich durcheinanderbringt. Wir tauchen im Besprechungsraum auf und sehen vor uns Allerich, eine Travia Geweihte, Naheniel und einen Elfen bewußtlos (?) stehen/liegen. Sie sind umrungen von von Namenlosen Pilzen! Von der Geweihten geht eine orange Aura aus, vom stehenden Elfen gehen die wachsenden Pflanzen aus. Da wir nicht wirklich wissen, was sinnvoll ist, fängt Nazir ein Gebet an Travia/Nandus an und scheint damit die Aura zu vergrößern, worauf Chadim & Marajin mit einstimmen. Lindariel versucht mal das Mada-Wasser, erfolglos. Nach und nach werden die Sporen zurückgedrängt, als es schon fast vorbei ist, fällt eine zittrige Stimme in unser Gebet ein. Die Travia Geweihte scheinen eine Thorwalerin zu sein. Aus dem Gestrüpp tritt ein Elf heraus. Wir sprechen mit den vieren und sie erzählen vom Überfall. Ein Einäugiger Alter und eine südländische Tänzerin. Der Elf ist seltsam, er scheint nicht anwesend, aber gleichzeitig in uns und um uns. Naheniel nennt ihn „Roter Pfeil“ und die Geweihte „Shaya“. Wir erzählen oberflächig von unseren Erlebnissen um die Harfe und Shaya bittet um die Geschichte von Beorn (und ist traurig, dass wir seine Seele nicht retten konnten). Warum waren die vier da, wo sie sind? Zufall? Allerich bekam eine Warnung von der Fee Ulfindel. „Altes übel erwacht / Alte sterben / Spiegel bricht / Heile die Harfnerin / Finde ein Gefährt / Schreckliches geschieht“. Wir beschließen ein paar Tage zu warten. Die Phex Kirche muss noch den Sternenstaub bringen und Naheniel das Lied fertig üben.

Shaya segnet Nazir, Chadim, Allerich & Marajin.

„roter Pfeil“ an Lindariel: du hast weite, verschlungene Pfade hinter dir, der auf Götterpfaden wandelt.  Er begleitet uns (und Lindariel darf ihn Tenobal nennen).

Ein bisschen Smalltalk. Die Elfen können dem Sumpfranzen-Gardisten nicht helfen, sollen sie in die Stadt Prajos gehen um einen Magus zu finden. Wir erkunden die nähere Burg und finden leider keinen Phex Geweihten. Am Boden liegen einige gräfliche Gardisten und ab und an ein Streuner o.ä. Nazir hört ein wimmern aus einem Raum, lugt hinein und sieht zwei Wesen, die ein Kind bedrohen. Er schreit die an, zeiht die Waffe und geht in den Raum. Ein Kampf gegen zwei Harpyien entbrennt. Marajin teilt aus und steckt ein. Die beiden gehen schließlich zu Boden. Beim Kampf fällt Chadim, Lindariel und Marajin auf, das Nazir von einem Flimmern umgeben ist und sprechen ihn darauf an. Er erklärt, dass das ein Geschenk Madas war, ums sich zu schützen.   


Wo kommen die ganzen, rotaugigen Soldaten und Strolche her die uns jetzt angreifen? Wir sind in einem Rückzugsgefecht. Die Söldner rufen „für den einen, wieder die Zwölfe“. Nach zähem Kampf können wir den Sieg erringen. Die waren aber zäh, glücklicherweise hat Chadim die Angreifer mit einer Erzwand getrennt und uns Zeit verschafft. Naheniel ist traurig und Nazir empfiehlt ihr die überlebenden ehemaligen Angestellten zu den Noioniten zu übergeben. Als wir ins Erdgeschoss wollen, entdecken wir einen „Wald“ aus Rattenpilzen. Da wir nicht wissen, wie wir das Umgehen (Klettern und Seile wird schwierig), ruft Chadim einen Humus Diener herbei und überzeugt ihn, die Pilze zu entschärfen, was dieser auch tut. Vor der Tür kommen wir nicht weiter, der Burghof ist fest in Hand von undurchdringlichen Pflanzen, Nazir berichtet an Naheniel und den roten Pfeil. Der Rote Pfeil brummt „ich muss noch üben“ und setzt sich in die Pflanzen, der ganze Park fängt an zu welken und zu wachsen, am Ende ist nur noch Kompost über. Im schwindenden Dickicht tauchen zwei Affen (Sumpfranzen?) auf, mit verräterischen roten Augen und gucken uns an. Nach zwei Sturmangriffen ist das Affenwesen Geschichte… Die Hauptfrau fragt nach den Geschehnissen, geht zur Gräfin. Wir gehen zum Humus Dschinn und lassen uns heilen.

Wir überlegen was zu tun ist, abends soll es eine Besprechung mit der Gräfin geben. Nazir geht die Burg aufräumen und rettet soviele Bücher wie möglich, Nandus gefällt das. Der Rest geht ins Wirtshaus, Lindariel zum Elfendorf (Rüstung flicken). In dem Hesinde Tempel wurde ein Brief für Nazir abgegeben. Der Phex Geweihte hat die Lieferung bei den Beilunker Reitern in Gareth abgegeben… oh man. Die Geweihte erzählt uns von der Blutmondfinsternis und gefährlichen Sternenkonstellationen. Im Wirtshaus erzählen zwei Bauern Marajin von verschwundenen Dorfbewohnern Namens Ulfera & Brand.

Abends in der Burg. Allechandriel schafft Silz – Gareth – Silz in einem Tag und holt das Päckchen (normale Helden bräuchten 6-7 Tage…). Wie transportieren wir die Tränke, die Harfe, welche Ausrüstung nötig etc. Wo fangen wir an? Kraftlinien? 

21 Rahja

Abends sitzen alle zusammen und überlegen über des weitere Vorgehen Simyala zu finden. Man erinnert sich an die Stele und das die Abbildungen dort das Gefährt der Alten sein könnten. Sie schauen sich die Schrift an, die sie damals kopiert haben. Keiner der Anwesenden scheint dies übersetzen zu können.

Der rote Pfeil hantiert mit einem Wurzelballen in seinen Händen, der aus unterschiedlichen Samen und Wurzeln besteht und die stetig in Bewegung sind. Dabei murmelt er etwas von „ Der Ursprung vom Ursprung“

Sie beenden ihre Planungen und ihr weiteres Vorgehen. Sobald Allechandril zurückkehrt wollen sie Richtung Burg Falkenwind und von dort aus weiter in den Reichsforst.

22. Rahja

Nazir versucht die Abschrift übersetzen zu lassen, aber leider ohne Erfolg. Kladdis und die Vorsteherin des Perainetempels heilen den Gardisten vom Sumpfranzenfluch.

Am Abend treffen sich alle wieder zusammen. Allechandril hatte keinen Erfolg, weil die Beilunker Reiter ihr das Paket nicht aushändigen wollten. Weiter unterhalten sie sich über die Gaben, die sie von Mada erhalten haben.

23. Rahja

Aufbruch nach Burg Falkenwind. In der Nacht bemerkt Kladdis, dass Brombeerwurzeln sich um roter Pfeil schlängeln als würden sie ihn schützen. Kladdis weckt ihm, er sagt es wäre schon mal vorgekommen. Er greift nach etwas ballartigem in seiner Taschen und die Brombeersträuche durchleben rasant ihren Lebenszyklus.


Über Burg Falkenwind nach Simyala?

24. Rahja

Ankunft in Burg Falkenwind

Abends im Reichsforst sitzt die Reisegruppe zusammen und unterhalten sich über Zeitalter.

Nazir entdeckt bei seiner Nachtwache eine Pflanze, deren Knolle bestialisch stinkt.

25. Rahja

Lindariels Bogen wurde mit Wurzeln in ein Gebüsch gezogen. Auf die Frage, wieso dies Geschehen ist, meint der Rote Pfeil, das der andere Bogen eingesetzt werden möchte.

Die Knolle ist Mirbelstein, nicht giftig, stinkt nur und hält kleine Insekten fern.

Sie reisen weiter und entdecken eine Schleiereule. Abends schlagen sie ihr Lager auf und Lindariel unterhält sich mit dem roten Pfeil. Er bringt ihm ein Lied zur Verzauberung seiner Pfeile bei.

Allerich fragt die Gruppe, ob sie ihm von Simyala erzählen werden wenn sie zurückkehren, da er nur bis zum Gefährt der Alten mitreisen wird. Kladdis stimmt dem zu.

Weiter fragt Marajin über die vorherigen Abenteuer der Gruppe. Sie unterhalten sich über Vergangenes.

In der Nacht entdeckt Marajin verdorte Äste und sieht Tiere. Er entfernt sich wieder von ihnen.

26. Rahja

Marajin erzählt von den Tieren. Von der Beschreibung her wird es sich um Hirsche gehandelt haben.

Man zieht weiter und entdeckt auf einem Baum zwei Schädeleulen.

Sie finden den Weg zur Stele und entscheiden sich, dass zuerst Lindariel, Chadim und Kladdis vorgehen. Bei der Stele finden sie mehrere Leichen, relevant die Leiche von Sumudan und die eines Dieners des Namenlosen.

Die Stele wurde zerstört. Chadim untersucht die Stele. Die Gruppe verlässt den Ort und Chadim folgt der Linie, in Richtung auf der das Abbild der Stele vom vermutlichen Gefährt war. Dies tut man solang, bis Chadim erschöpft ist. Naheniel spricht mit ihm über gemeinsames zaubern.

Chadim ruht sich aus, Lindariel geht jagen mit den anderen Elfen. Kladdis und Nazir suchen nach Nahrung.

27. Rahja

Um den Roten Pfeil sind mehrere schöne Blumen gewachsen, auch welche, die um die Jahreszeit und auch nicht an diesen Ort wachsen sollten.

Man entscheidet sich, dass Chadim einen Djinn ruft, sich in die Lüfte mit Lindariel begibt, wo Chadim der Kraftlinie weiter folgt und Lindariel nach dem Gefährt Ausschau hält.

Kladdis geht in der Zeit auf Nahrungssuche, Nahenial bekommt vom Windbold die zweite Strophe des Liedes beigebracht. Der Windbold fragt nach getaner Arbeit, ob man ihn nun befreien könnte was Nazir auch tut.

Nach einer halben Stunde soll der Rote Pfeil einen Baum hinaufklettern, sodass er nach den fliegenden Ausschau halten kann.

Die fliegenden Helden werden in der Zwischenzeit von Vögeln angegriffen.

Der Rote Pfeil entdeckt ein Licht, kommt vom Baum herunter und fordert die anderen auf sich auf den Weg zu machen.

Auf dem Weg weichen sich Wildschweinen und einer größeren Kreatur aus. Nazir macht auf einen merkwürdigen Baum aufmerksam, aus dem sehr viel Harz herausgeflossen ist. Kladdis schaut sich das näher an. Sie finden die Überreste des Waldschrats Borkenblatt. Ihm wurden mehrere Wunden vor Wochen hinzugefügt. Die Wunden stammen mit den Wunden an der Leiche Sumudans überein.

Abends trifft sich die Gruppe wieder zusammen.

In der Nacht machen sich kleine Wurzelwesen an den Taschen von Lindariel und Kladdis zu schaffen. Lindariel unterhält sich mit einen und er stellt sich als Wurzelion vor. Sie unterhalten sie noch ein wenig. Die Wesen kennen keine Menschen.


Das Gefährt der Alten

28. Rahja

Sie sehen etwas im Baum und Nazir klettert hoch. Dort befindet sich ein Boot (Das Gefährt der Alten) mit Symbolen und Humusboden. Sie überlegen wie sie dort alle hoch kommen. Wir diskutieren was zu tun ist. Wie kommen wir hoch und wie aktivieren wir das Gefährt? Nazir hat leider kein Glück bei einem erneuten Aufstieg. Der Rote Pfeil könnte Pflanzen als Kletterhilfe wachsen lassen, wäre dann aber leer gezaubert. Letztlich beschwört Chadim mit letzter Macht einen Elementaren Diener, der Naheniel, Chadim, Marajin und Kladdis hochbringt. Der Rote Pfeil schafft das so. Wir verzweifeln daran, den Rest hochzubekommen.

Vielleicht erstmal das Gefährt startklar machen. Der Rote Pfeil buddelt im Humus und ruft „Aij“ (oder so). Marajin fängt an mit der Schaufel Humus aus dem Boot zu buddeln und entdeckt Tunnel in der Erde. Lindariel guckt sich alles entspannt aus der Ferne an und klettert halt mal hoch, um zu gucken. Letztlich klettert Marajin runter und Nazir mit Nandus Hilfe hoch. Marajin & Nazir holen die Ausrüstung hoch und dann buddeln wir weiter. Nazir entdeckt einen Holzwurm? Keiner sieht das. Er geht dahin, nachdem Lindariel partout nichts sehen will, und holt das raus. Er denkt, er hätte einen Handschuh? Zieht diesen imaginären an und ist fasziniert. Der Rest sieht nichts. Irgendwann ist das Boot leer und der Rote Pfeil entdeckt eine Art „Nabel“ und steckt dort den Schlüssel rein.

Das Schiff beginnt zu zittern, es bilden sich neue Bretter, ein Mast wächst, ein Segel entfaltet sich und nach 30 Minuten sieht das Schiff wie neu aus. Elfen. Lindariel versucht das Schiff zum Fliegen zu bringen, erfolglos. Wir rätseln alle ein bisschen herum, bis der Rote Pfeil es versucht und das Gefährt losgleitet. Er sagt, dass es dem Ursprung folgt? Wir gleitet eine Weile, Lindariel im Schneidersitz mit offenem wehendem Haar am Bug, als Lindariel und Chadim ein blaues Leuchten am Boden sehen. Wie üblich hadern und zögern wir, Nazir motiviert dann Lindariel mal die Ruder zu testen und er dreht um und landet bei dem blauen Licht (eine Laterne), Wir sehen die Überreste einer alten Expedition von Naheniel am Boden. Weiter wird geflogen, etwas später sehen wir in der Ferne fünf Flugwesen näherkommen. Harpyien! Auf in den Kampf. Die Elfen schießen, was die Bögen hergeben. Nazir & Allechandriel gehen zu Boden, die anderen können die Feinde abwehren.