1. Journals

a) Thron der Winde

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Grüne Ebene / Valbarion

Frühstück und los geht es. Wir laufen den Tag hinter Ariana Einhorngruß her und werden von ihr vor Gefahren beschützt. Ariana bestätigt verstärkte Aktivitäten des Dhaza und ist sehr interessiert am Madamanten (Lied der Heimat). Abends erreichen wir eine Hügelkette, von denen wir von Elfen beobachtet werden.

Wir kommen in einem Elfendorf in der Grüne Ebenean und werden in einem Grassodenzelt in der Ortsmitte untergebracht. Man nimmt uns aggressiv bis freundlich war, gibt uns essen, ignoriert uns. Ein riesige Ponyherde kommt vorbei… Arilan (Elfen-Kind) kommt ins Zelt und sucht Arilon? Sein Iama? Chadim untersucht das Zelt magisch und findet eine Flöte im Gras. Spät reiten ein paar Elfen auf ihren Ponys in die Mitte und präsentieren eine abgetrennte Hand eines Menschen, der in ihr Gebiet eingedrungen ist (sie hätten sie gewarnt, erfolglos).

Nachts weckt uns Ariana Einhorngruß (nachdem sie in unser Zelt geschlichen ist) und führt uns zum Geschichtenerzähler auf einen großen Hügel bei den Wildpferden. Wir warten wieder einmal… Auftritt Aras Sommerwind (Valbarion der Sippe).

Zuerst warnt uns Aras vor Bhardona, dass sie diesmal keine Fehler begehen würde und erklärt wer oder was sie ist (Rat: aus dem Weg gehen und/oder warten bis sie beschäftigt ist). Er spricht mit uns über unsere Queste, unser Schicksal, will wissen was wir (zu glauben) wissen und gibt uns ein Teil seines Wissens weiter.

Er gibt uns Informationen zu…

  • Thron der Winde (an dem der dreizehnte Wind an Sturmketten gekettet ist. Chadim kennt 7 Winde…)
  • Bhardona (ehemals Pyrdona; eine Hochelfe? Dienerin Pyr Daokras und/oder des Namenlosen; Bringerin des Verderbens von Simyala und dem Eisturm, Eisdrachen sind ihre Geschöpfe und Spione)
  • dem Spiegelbann (Sternenstaub, Madamant, Harfe)
  • der Melodie (Gesang, Musik, Vogel; evtl. fehlt ein 4tes Teil?)
  • Dagal (Was ist sein Rätsel?; seine Harfe hat die zwölf Winde gebunden, der dreizehnte Wind hat Lügen und Böses in die Lieder gebracht; einer der ersten Lichtelfen, tötete das erste in sich - das sein ohne zu sein; Dagal sang sich selbst am Rabenpass? Er wurde Wachstum ohne Grenzen, er ersann das Leben und Sterben der Elfen, er verschwand, ohne nicht zu sein, Q1).

Morgens brechen wir auf Richtung Rabenpass (Arombolosch reist nach Travingen)

Grüne Ebene / Reise

Grüne Ebene

23. Ingerimm morgens. Die Elfen bauen das Zelt um uns ab und machen sich zum Aufbruch fertig. Arilan kommt nochmal vorbei und berichtet, dass sie sein Iama besingen wollen. Verabschiedung durch die Sippe. Aras Sommerwind bietet uns an ein befreundetes Pferd zu finden. Nazir findet auf Anhieb ein „Seelenpferd“; Lindariel scheint kein „Auelfen-Freund-Pferd“ zu finden; Chadim findet ein ruhiges, entspanntes Pony; Kladdis möchte gleich den Leithengst als Partner, wird aber abgewiesen und findet ein zweites.

Aras richtet sich an uns: Madas Worte und Erkenntnis weisen den Weg, singt zur richtigen Zeit den richtigen Namen, um das Ziel zu erreichen.

Wir besteigen die Ponys und reiten mit Ariana Einhorngruß los. Wir haben uns entschieden direkt zum Pass zu reisen und Travingen links liegen zu lassen. Ein großer Vogel (?) fliegt hierhin und dahin. Kommt näher. Anscheinend verfolgt der einen Reiter? Der Drache spießt das Pferd vom Reiter auf, steigt hoch und läßt das Pferd aus hoher Höhe zu Boden fallen, Knochen knacken. Er erblickt uns, fliegt auf uns zu. Lindariel und Ariana versuchen den Drachen mit Pfeilen zu ärgern. Nazir startet einen Reiterangriff; Chadim zaubert. Wir können ihn in die Flucht (?!) treiben und stoßen auf einen Telor. Maraskaner? Marajinn Dschanschascha oder so. Er erzählt ein bisschen was, was ihn hertreibt und dass er Azila und zwei Thorwaler in der Nähe von Travingen gesehen hat.

Wir entschließen uns zu rasten (Das Pferd von Kladdis Inveric hat es arg erwischt). Nazir malt eine Blume und der Rest rätselt, was das sein kann. Kladdis hat eine botanische Erleuchtung! Thonnys, Heureka! Abends rätseln wir, wie weit wir Marajinn einbinden und reden um den heißen Brei herum.  

Nachts greift ein Zwergamöbenmolch an… Lindariel Sturmreiter krabbelt ein bisschen rum und greift schließlich doch magisch und profan in den Kampf ein. Chadim ibn Shafir entfesselt einen Erz Dschinn, der sich ein Tau-Ziehen mit dem Molch liefert (leider mit Nazir als Seil), Kladdis macht Feuer und Marajin hat leicht Startschwierigkeiten, aufstehen scheint doch schwieriger als gedacht.

Ein Kampf auf Leben und Tod (zumindest für Nazir ibn Faruk ai Batsi sal Zulhamin sheij) entflammt, letztlich kann das Monster besiegt werden, Nazir hört Golgaris Schwingen und wird von Kladdis von der Schwelle des Todes zurückgeholt… 

Nach dem Kampf. Unknown & Lindariel gucken sich den Mageninhalt von der Amöbe an, sind aber eher angewiedert vom Schleim. Chadims Elementar legt das Stöckchen zu Chadims Füßen.

Ein Humusdiener und Kladdis versorgen Nazirs Wunden und retten ihn von Golgaris Schwingen.

Morgens untersucht Lindariel den Schleimpfad und stößt auf eine Quelle mit magisch erzeugtem Schwimmbad. Marajin, Lindariel & Nazir ziehen mehr oder weniger blank und wollen in die Höhle tauchen. Marajin ist zu stark, um durch den Engen Tunnel zu kommen.

Kladdis schimmt mit einem Seil nach, vergisst es festzumachen und schwimmt nochmal zurück… jetzt kann auch Marajin hinterher. Lindariel holt nochmal ein Kurzschwert, finstere Ahnungen. Chadim zaubert mit Feuer. Wir finden einen Ess- und Vorratsraum, dann kommen wir in einen Schlafraum und werden von einem Nicht-Stein/Nicht-Metall Wächter angegriffen. Strategischer Rückzug, Fackeln, auf Chadim & Kladdis warten. Wir durchsuchen ein anderes Zimmer, ein Labor / Bibliothek. Danach versuchen wir wieder am Wächter vorbeizukommen. Klappt. Am Ende finden wir ein Rote und weiße Einhörner Bodenbrett mit dem man von außen die Steintür öffnen kann. 

Zum Kloster

Später Vormittag, wir packen zusammen und reiten weiter. Auf der Ebene treffen wir ein Einhorn. Es folgt uns in vertrauter Weise. Dank des Einhorns können wir ereignislos den Lagerplatz erreichen. Die Nacht geht vorbei. Einhorn zaubert wieder Frühstücks-Obst herbei. Wir reisen noch zwei Tage weiter und erreichen dann eine Höhle der Steppenelfen. Wir lassen die Pferde stehen und gehen zu Fuß in den Rabenpaß. Lindariel sieht eine weiße Fledermaus, Chadim einen Drachen.

Nach 3h erreichen wir die Ruinen eines Boron Klosters. Komplett zerstört. Wir erkunden es im dunklen und erleben eine Vision (?), von Beorn der Blender und einer Schlacht, um Phileasson zu helfen. Er fleht Travia um Hilfe an, hat Angst vor ihrem Verschwinden. Ein körperloses Wesen nähert sich, die Söldner rennen in Panik weg. Realität: Kladdis weint, hat etwas verloren (Nazir hatte ähnliche Gefühle), der Rest hat keine seltsamen Regungen. Lindariel & Marajin erkunden die Ruinen weiter. Wir finden ein paar Gräber mit Äxten, untersuchen ein wenig und hören Schritte aus dem Norden. Lindariel, Marajin & Kladdis flüchten ins Gebüsch. Der Novize Borons erzählt von einem Überfall auf sein Kloster (Goblins, zwei Männer & eine Frau). Es soll ein Frevel an „Hasafas“ Herz begangen werden? Das müssen wir verhindern. Wir gehen Richtung neuem Boron – Kloster, Lindariel erblickt wieder die weiße Fledermaus und wir erreichen die Klippe und grübeln, wie wir weiterkommen.

Lindariel & Ariana versuchen die Torwache auszuschalten, Ariana schafft das auch. Die beiden gehen los, Marajin & Nazir folgen mehr oder wenig unauffällig und gucken sich erstmal um.- Kladdis & Chadim folgen nicht unauffällig. Die Schweine nehmen Fährte auf, wir können das Tor aber noch rechtzeitig verschließen. 

Im Boron Tempel

Das Tor ist verrammelt und wir lauschen mit spitzen Ohren, ob uns jemand gehört / gesehen hat. Ein Goblin kommt vorbei… und wird von Marajin erledigt. Es kommen zwei weitere Orks. Der erste wird von Marajin schnell entsorgt, der zweite hat mehr Standfähigkeit. Wir erkunden den vorderen Bogen und finden mehrere Leichen und einen „Bibliotheksturm“. Auf auf die zweite Ebene. Eine weitere Goblinleiche, aus dem Tempel scheint ein wenig Licht. Wir haben einen Plan (sic!) und schleichen rein. Lindariel wird vom Fluchtelf zum Todeself und tötet einen, Marajin rennt gegen eine Wand kann aber im zweiten Anlauf einen Goblin niederringen. Die restlichen zwei erledigen wir auch. Wir können die vier Boronis nur noch tot vom geschändeten Boronsrad lösen (hingen kopfüber und wurden geschächtet). Unter dem Stein im Heiligtum finden wir die Grabkammer, die fast von den Goblins geschändet wurde. Draußen hinter dem Tempel finden wir einen Durchgang und hören aus der Ferne Harfenspiel (oder so was ähnliches). Dafür müssen wir viele Stufen hinab (viele, wirklich viele), es wird lauter, es wird LAUTER. Mondlicht scheint uns entgegen. ES WIRD L A U T !

 

Wir kommen in eine Höhle. Pilze wachsen, zerfallen. Flechten wachsen, zerfallen. Würmer, Insekten, Gewürm lebt, frisst, stirbt. Pilze wachsen, zerfallen. Flechten wachsen, zerfallen. Würmer, Insekten, Gewürm lebt, frisst, stirbt. Pilze wachsen, zerfallen. Flechten wachsen, zerfallen. Würmer, Insekten, Gewürm lebt, frisst, stirbt.

 

Wir gehen wieder hoch, Lindariel & Marajin befragen den Novizen und gucken sich verwundert um (eigentlich wollten sie sich in der Grotte umsehen). Der Novize kann berichten, dass am Ende der Treppe Hazaphar‘s Herz zu finden sein soll, ist aber entsetzt, dass das Grab geöffnet wurde. Die Geweihten sind nur selten und nicht weit hinunter gegangen, nur der Gründer „Bishdajew?“ war wohl weit und oft unten. Ein Boron Rad soll schützen???

Nazir geht in den Bücherei Turm. Blablabla (aber Leise) über Lärm, Stille, Sterben, Vergehen, Seelenwaage, … Bishdajew hat kurz vor seinem Tod etwas in der Grotte erlebt (es war wohl kurz still in der Tiefe), „letzte Worte: Nein“, dann verstorben. Was hat Boron in der Stille weißgetan?

Wir zweifeln was zu tun ist. Nazir drängt es zum Grab und wird es wohl öffnen wollen… 


Sie unterhalten sich wie sie unten in die Höhle kommen. Lindariel, Kladdis und Chadim gehen die Treppen hinunter und schauen sich die Höhle an. Chadim wirkt einen Zauber und plötzlich wird es still. Auch des Sterben in der Höhle hat damit aufgehört. Chadim betritt die Höhle. Auch Lindariel geht hinterher und geht zum weiteren Gang.

Dort ist eine Rüstung und ein Wandinschrift (s. Handouts Simyala AB3). Bei genauerer Betrachtung befindet sich in der Rüstung eine Leiche. Lindariel nimmt das Schwert an sich, weil Ertillada es nicht mehr braucht.

Sie untersuchen die Höhle und Harfe genauer, Chadim nimmt den Madamanten aus der Tasche geht zur Harfe. Mondlicht scheint intensiv auf uns, wir hören die Stimme Madas. Sie gibt uns mit auf den weg, dass wir die richtigen Fragen stellen sollen und unser Zie nicht verlieren. Wir werden in Dagals Traumwelt verfrachtet in denen je nach Frage unterschiedliche Antworten und Szenen auf uns zu kommen. 

Fragen an Dagal...

... wer bist du? (nachdem Nazir sich vorgestellt hat)

Seine Antwort: " Stets die gleiche Frage. War ich? Bin ich ? Werde ich morgen noch sein? Sicher ... villeicht ... nein... zu erkennen, was ich bin, hat euch die TRamwandlerin geschickt, nicht wahr? Denn nur dann kann auch für euch wahr werden, was wahr ist. Nun Freund: Was hälst du für wahr? "

... wirst du uns helfen?

Seine Antwort: Das Erste habe ich bezwungen und das Letzte... Doch wer hat mir geholfen? Stellt die richtigen Fragen, damit ihr selbst euch helfen könnt."

... wie besiegen wir die Schergen des Namenlosen?

Seine Antwort: " Erkennt, was die Harfe wirklich ist! Ruft sie bei ihrem Namen, wenn ihr sie seht. Die Winde... sie werden sie zu euch bringen."

... wie kommen wir zum Thron der Winde?

Seine Antwort: " Überwindet das Sein und ich kann euch den Weg weisen. Erkennt mich und ihr werdet wie ich sein. Allüberall."

... bist du die / was ist die Harfe (unsicher was ich gefragt habe)? 

Seine Antwort: "Nur, wer eins mit der Musik wird, ist auch eins mit dem Sein. Überwunden und doch verbunden auf immerdar. Die Harfe, sie ist nicht nur ein Instrument, sie ist mein iama. Was anderes hätte die Winde zum Singen bringen können? Was ? Die Antwort auf eure Frage, sie liegt so nah."

... ist die Harfe Dagal? 

Seine Antwort: " Oh, ihr versteht, ihr versteht ! Und ich verstehe nun auch ... Deswegen schickt euch die Tramwandlerin, deswegen... ... Mein iama und ich sind eins, und doch sind wir keins... ich muss eilen, wenn ihr Ruf erklingt, und sie muss eilen, wenn mein Ruf erklingt.... ruft sie, wenn ihr sie erblickt, und sie wird euer sein... Denn nun, da ihr dies wisst, ist dies alles auch für euch Wahrheit!"

Irgendetwas passiert, es fühlt sich an, als würden sie sich in Musik oder Licht (oder in etwas göttlliches?) verwandeln und wir werden zum Thron der Winde teleportiert.


Am Thron der Winde

Thron der Winde

Wir wachen in einer Höhle auf, sind von tosenden Winden umgeben. Ein purpurnerer Wind versucht sich zu befreien? Gegenüber der Schlucht finden sie Azila mit zwei Begleitern vor, die die Harfe der Winde spielt und versucht den 13. Wind zu befreien.

Wir werden von den starken Stürmen der Höhle von den Beinen gerissen, Nazir wird von den Windböen gepackt und fliegt Richtung 13.ten Wind und fliegt um sein Leben. Marajin befestigt ein Seil und rettet Cahdim aus eine Bredouille, leider weiß keiner wie man Nazir retten soll und man entscheidet sich erstmal andere Dinge zu tun. Lindariel rennt hin und her und meint zu erkennen, das Nazir ihm Zeichen gibt. Er versucht daraufhin das Horn der Steppenelfen zu blasen, was nicht gelingt... 

Sie hören aus der Höhle hinter sich eine weitere Melodie. Kladdis, Chadim und Marajin machen sich durch die Höhle auf um zur Melodie zu gelangen, dort sehen sie alte Bekannte (Ladifaar/Lanifaar/Madasänger/Windbold). Sie gelangen in einen größeren Raum auf der ein Kampf auf sie wartet.

Der Kampf beginnt. Marajin stürmt auf Yolanthe zu. Es entsteht ein Kampf zwischen ihm, ihr und Thorgrimm. Chadim zaubert und paralysiert Thorgrimm. Das Lamifaar greift unterschiedliche Mitglieder der Gruppe an, bis es sich an Kladdis verbeißt, die in der zwischenzeit der drei Gefangenen erreicht hat. Chadim eilt ihr zu Hilfe. Er bekommt das Lamifaar gepackt und schmettert es mehrfach gegen die Wand bis es Tod ist.

Marajin wird von Yolante paralysiert und sie entkommt.

Kladdis versucht den Windbold vom Vogelfuß zu befreien. Er redet mit ihr, aber sie und auch Chadim verstehen ihn nicht. Kladdis öffnet auch die Käfige von Ladifaar und vom Madasänger.

Lindariel trinkt Wasser, Nazir erfleht Nandus Hilfe und kann dadurch Dagal bzw die Harfe auf Asdharia rufen. Er wird von einer feuchten Nebelwand umschlungen, der sich bedankt. Nazir bittet den Nebel den Rest der Truppe inkl Sänger einzusammeln und gemeinsam zu fliehen.

Ein lauter Knall, der Nebel zerfasert. Die Zwölf Winde flüchten. Eine violette Hitzeexplosion verfolgt uns, voll Hass. Naina (der Nebel der Steppenelfen) trägt uns schnellt fort zum Boronkloster, der Eisdrache wird von den 13 Winden zerfetzt.

Ankunft im Kloster. Chadim, Kladdis & Marajin schlafen im Tempel, Kladdis versorgt die Wunden. Morgens spricht Lindariel mit dem Ladifhar. Allerich und Naheniel könnten noch leben, die Burg ist aber zugewuchert. Der Windbold ist die letzte Strophe für den Spiegelbann. 

27.Ingerimm

Lindariel unterhält sich mit dem Laadifahr. Es berichtet, das Silz angegriffen wurde und es nicht weiß, wie es um sie steht. Nur der Madasänger und Maralai, das Laadifahr wurden entführt. Als sie die Burg zuletzt gesehen haben, war sie völlig verwuchert.

Sie entscheiden sich so schnell wie möglich nach Burg Silz aufzubrechen und überlegen wie sie dort am schnellsten hin kommen. Problem: der Weg nach Silz dauert ca. 40 Tage, wir haben noch ca. 4,5 Wochen…

Sie wollen über die Grüne Ebene reiten, den Boronnovizen in Travingen absetzen und dann mit Chadims Magie über die Salamandersteine fliegen.

Weiter unterhalten sie sich, ob sie die Rüstung aus dem Keller mitnehmen. Sie entscheiden sich dafür. Lindariel zaubert eine Regenbogenbrücke, mcht sich nackig und holt die Rüstung.

An den Wildschweinen vorbei schleichend gelangt die Gruppe wieder bei den Pferden. Sie reisen den restlichen Tag weiter und als sie lagern wollen, wird Kladdis Pony von einer Schlange gebissen.

Kladdis versorgt die Wunde und Lindariel schaut ihr interessiert zu.

Sie schlagen das Lager auf und begeben sich zur Ruhe.


Reise nach Silz

28. Ingerimm

Die Gruppe reist weiter. Sie kommen an einem Baum vorbei auf dem ein Todeshörnchen lauert, können aber daran vorbei reiten und es lässt sie in Ruhe.

Am Nachmittag sehen sie in der Ferne eine geflügelte Kreatur. Es handelt sich um einen Greif, der Richtung Goblinda fliegt.

Sie schlagen das Lager auf. Die Elfe fragt nach, was denn geschehen sei. Die Helden berichten, dass der Wind der Lügen befreit worden ist. Sie erklärt daraufhin, dass man vorsichtig sein muss, wenn man dem Wind lauscht, da dieser nun Lügen mit sich tragen könne. Das ist wohl das erste Mal, dass wir eine Elfe tief erschüttert gesehen haben, ihr ganzes sein stellt sie in Frage und möchte keine weiteren Details mehr hören. Ob man die Elfen Deres informieren soll, ist sie sich uneinig. Es könnte eine Art Panik oder Depression auslösen

Die Helden unterhalten sich über das Erlebte der letzte Tage und Wochen. Nazir scheint einen ganz aufrührerischen Abend zu erwischen und auch die anderen in trübe Gedanken zu stürzen. Dabei ist Wissen & Wahrheit doch immer richtig? Als er merkt, dass er scheinbar den Geist der Anwesenden strapaziert hält er sich mit den schlimmsten Ideen und Ansichten zurück. Wer weiß, was der ungebildete Verstand ertragen kann? Aber die Saat scheint gelegt... 

Über was wurde geredet? Aber hier mag der kundige Leser selbst entscheiden ob er den kursiven Text weiter liest, oder lieber überspringt um sein Seelenheil zu schonen: 

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Welchen Einfluss bringen uns Mada, Dagal, die Musik oder die Götter? Können zwei Wesen gleichzeitig Götter mehrerer Völker sein? Also zB Lichtelf und Halbgott? Was macht einen Gott aus und kann man ein Gott werden? Sind Musik und Magie zusammenhängend oder zumindest Aspekte des göttlichen? 

Wenn nun Madaja eine Göttin ist, was bedeutet das für elfische Weltanschauung? Was bedeutet es für die Vermeidung  jeglicher Interaktion mit den Göttern (was als Badoc gilt)? Haben Elfen Jahrhunderte lang etwas falsches getan und gedacht? Sollte es den restlichen Elfen nun kundgetan werden?

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Wir sind uns aber einig, dass wir unsere Erfahrungen und Gedanken mit sowenig Menschen & Wesen teilen wie möglich. Wir fürchten je nach Gesprächspartner das Gefängnis der Prajos-Kirche, die "Gastfreundschaft" der Noioniten oder den Ausbruch von Aufständen 

29. Ingerimm

Sie kommen am späten Abend in Travingen an. Nazir unterhält sich mit den Wachen am Tor und nach ein bisschen Informationstausch gehen wir weiter zum "Gasthaus Zum Goldenen Ei".

Der Wirt ist sehr zuvorkommend, macht uns allen ein Badetrog und Abendessen fertig (inkl. Barbeir) und sie hören beim Tratsch, dass der Giebel vom Traviatempel vor 2 Wochen angezündet worden ist, von einer schönen Frau und zwei Thorwalern.

30. Ingerimm

Am nächsten Morgen suchen sie den Travia-Tempel auf. Wir stellen uns der Tempelmutter vor und bitten um Unterbringung von Boronjeff. Die Gruppe sagt zu, dass sie beim nächsten Borontempel über den Überfall berichten und über Boronjeff. Nach kurzem Gespräch über den Tempel und die Gegend traut Nazir sich, nach dem goldenen Ei zu fragen. Nazir scheint würdig zu sein und bekommt bei der Berührung ein wohliges, heimatliches Gefühl, dass in ihm Zuversicht und Dankbarkeit auslöst. Nacheinander nehmen Chadim, Kladdis und Marajin das Ei in die Hand. Sie alle erleben ähnliche wohlige Gefühle, selbst Marajin kann Rurs & Grors Weisheit erkennen, schließlich haben die Beiden Travia zu einer ganz wunderbaren Helferin erkoren. Das Leben ist schön! Preiset die Weisheit von Rur & Gror!

Anschließend kaufen sie noch in einem ganz selstsamen Krämerladen ein. Kuriositätens cheint er alle zu haben, banale Dinge sind nicht da. Wer will schon die Zwölfe in Frage stellen. 

Nazir bastelt aus Papier sechs schöne Vögel und macht aus Kräutern ein angenehm duftendes Feuer um dem Luftdjinn zu gefallen, Marajin versucht dabei mehr oder weniger gut Steinfiguren zu stapeln. 

Sie reisen weiter und in der Nacht beschwört Chadim den Luftdjinn und die Helden werden vom Wind erfasst.