3. Efferd
Morgens klopft der ODL am Tor an, ihm wird aber der Einlass verweigert.
Nazir unterhält sich am Laufe des Tages mit den Leuten vom ODL im Gasthaus. Sie sind halt dort um die Anschuldigungen zu untersuchen. Er erfährt dann auch, dass Goldschürfer aus Nostria dort gelandet sind.
Die Helden beschäftigen sich die nächsten Tage mit der Besichtigung Olports und lernen und lehren in der Runajasko, Lindariel hat auch Kontakt zu den wenigen Firnelfen hier geknüpft, u.a. zu Simidriel Eissänger und anderen Elfen der Elfensippe Windlacher.
15. Efferd
Es treffen weitere Gäste in der Runajasko ein Hochwürden della Rescatiund Ohm Folker.
Abends wird die Ankunft der Gäste gefeiert und Ohm trägt die Phileasson-Saga vor.
19. Efferd
Weitere Gäste erscheinen, zwei Elfen, Movray Sieht-schwarze-Federn-fallen und Golodion Seemond.
20. Efferd
Sie unterhalten sich mit Golodion und Marajinn gibt ihm die Nüsse aus Simyala, die er für sein Bild verwenden kann
In den Tagen erscheinen weitere Elfen, zwei Firnelfen, Tharshira Nordlicht-Scheint und Uyannon Windlacher.
2. Travia
Tharshira interessiert sich für die hochelfischen Artefakte und kommt mit Marajinn und Nazir ins Gespräch. Sie versucht die Säbel zu tauschen aber Marajinn lehnt ab.
In Olport toben die Gerüchte über die Bilder Golodions:
Was er malt wird war --> Gold und Reichtümer
Monster und Dämonen sind in seinen Bildern eingesperrt
Monster und Gefährliche Wesen (Geister, Dschinne und Dämonen) treten aus seinen Bildern, wenn man diese zu lange anschaut
Wenn man zu genau hinschaut, wird man ins Bild gerissen und muss für immer dort bleiben.
Geister der Bilder entführen die Seelen der Betrachter --> die leblose Leiber werden von diesen Geistern dann übernommen
Wenn man weiß wie, kann man in die Bilder hinein und das Gezeigte erleben und mit den Verstorbenen von damals reden, denn ihre Seelen sind durch den Zauber des Bildes gefangen.
Die Elfen berichten über eine Prophezeiung:
„Aus den Nebeln des Westens, wird kommen ein Schiff. Und mit ihr die Rettung vor den Schwarzen Schrecken des Eises.“
Bei den Schrecken des Eises soll es sich um Shakackrach handeln.
Hinter dem Nebeln des Westens fahren auch Elfen auf Schiffen, aber sie glauben nicht dass sie Aventurien anfahren werden.
Nazir bringt Kladdis und Marajinn runter in die Höhlen. Die beiden Herren zeigen starkes Interesse daran, die Höhlen erkunden zu wollen.
Weitere Zeit vergeht. Nazir wird von Vascel della Rescati angesprochen, über Möglichkeiten zu grübeln, wie man zu den Inseln hinter dem Nebel gelangen könnte. Man überlegt, ob man es über die Bilder von Golodion schaffen könnte. Golodion erklärt, wenn er viel Magie einsetzt und Gegenstände von dort hat, könnte es funktionieren.
Sie gehen zu Ohm. Er gibt ihnen einen Kamm. Sie suchen nach weiteren Gegenständen und gehen zum Swafnier-Tempel. Dort lässt man sie die Opfergaben nicht betrachten, da sie u. a. Nicht an Nandus Glauben.
Sie holen Kladdis dazu in der Hoffnung, dass sie weiterhelfen könne, diese berichtet aber, das hier auch nicht an Peraine geglaubt wird.
Mit Ohms Hilfe, zeigt man ihnen eine der Opfergabe, aber sie bekommen diese nicht.
Diese gehen zu Golodion und bitten ihn ein Pferd herbeizubeschwören um es um ein Teil seines Haares zu bitten. Daraus würde sich Golodion einen Pinsel fertigen.
Das Pferd willigt ein, aber nur wenn sich alle Anwesenden auch die gleiche Anzahl Haare ausreißen. Gesagt, getan.
Golodion sagt, dass er auch noch Pflanzen benötigen wird um weitere Farben herzustellen. Die Helden bitten ihm eine Liste zu fertigen.
Weitere Zeit in Olport vergeht.
Boron
Golodion hat die Liste gefertigt und die Gruppe macht sich dran, die Pflanzen zu besorgen.
Sie sprechen den Firnelfen, der die Gärten betreut, an und dieser lässt die notwendigen Pflanzen gedeihen.
Nazir fällt auf, das über die Tage die Goldgräber aus Nostria das Haus von Golodion zu beobachten scheinen. Er vermutet, dass sie es auf die Bilder abgesehen haben.
Sie bitten den ODL um Hilfe, ob sie das Haus von dort beobachten können. Er stimmt zu und stellt ein Zimmer zur Verfügung, bitten aber um ein Gutes Wort in der Runajasko.
Man legt sich auf die Lauer.
Es passiert nichts. Marajinn geht Abends in die Taverne und unterhält sich mit einem der Nostrianer. Er erzählt, dass ihnen das Geld knapp wird und sie ihr Fischerboot verkaufen wollen. Auf Golodions Bilder bezogen, erzählt er auch begeistert von dem Gerücht, dass man aus den Bildern Reichtümer und Schätze bekommen soll.
Am nächsten Tag berichtet Marajinn den anderen davon. Seiner Einschätzung kommen sie noch ein bis zwei Wochen zurecht und dann, hat er den Eindruck, würden sie vor nichts zurückschrecken.
Während der Zeit unterhalten sie sich erneut mit Vascel della Rescati über seine Zeit auf Reisen.
Sie kaufen den Nostrianern ihr Fischerboot ab und lernen wie man es in Schuss bringt. Sie planen das Boot in Teilen durch das Bild zu bringen.
Es vergehen zwischendurch immer mehrere Tage und Wochen.
Laut Marajinn scheinen die Nostrianer wieder Probleme mit dem Geld zu bekommen. Sie bitten die vom ODL ein Auge auf das Haus von Golodrion zu werfen.
Anfang Firun
Movray Sieht-schwarze-Federn-fallensucht die Helden auf, weil sie einen Traum hatte. " In den dunklen Tiefen der Eisigen Nadel erstrahlt ein Feuer das den Tod über die fey bringt."
Sie bittet, dass sie Golodion davon überzeugen, dass Bild nicht fertig zu stellen.
Am nächsten Tag, ein Flim Flam steigt auf. Ein Agent des ODL sucht nach den Helden, da etwas in Golodions Hütte vor sich geht.
Eine Menge steht vor dem Haus. Die Gruppe geht hinein und sehen das halbfertige Bild. In dem sehen sie Golodion, Treublatt vom ODL gegen die Nostrianer kämpfen.
Die Helden erinnern sich an die Erklärung von Golodion, wie man das Bild verlassen würde, man stellt sich vor das Bild und stellt sich vor dort zu sein und so gelangen auch die Helden ins Bild.