Am nächsten Morgen gehen sie zusammen als Gruppe los. Bei der Suche nach Nahrung und Pflanzen sehen sie am Himmel ein fliegendes Schiff. Lindariel verwandelt sich in einen Sturmfalken und fliegt dort hin, während die anderen auf ihn warten.
Lindariel kehrt zurück. Er hat die Schlacht bei Shaya Dur gesehen, dort kämpfen Fenvar gegen Orks, Riesen und Dämonen. Das Schiff transportiert verletzte Elfen von der Schlacht nach Shaya Dur und wird von einer Sternenträgerin Amalaia gefahren. Anvarion der stets Siegreich ist auch Teil der Schlacht, vielleicht der Anführer. Amaiala ist verwundert, dass Lindariel sein Mal nicht schon seit Geburt hat. Simyala ist schon lange gefallen, Tie'Shianna steht noch. Shaya Dur, Liritena und Isiriel (?) stehen noch, Vayavinda ist noch unerreichbar für die Horden des Dhaza am Himmel
Sie kehren zum Strand zurück und Lindariel fragt Golodion nach Shaya Dur. Golodion kennt ein altes Lied, Shayadur soll nördlich der Salamandersteinen sein, es gab dort eine Schlacht (was auch zum Bild passt)
Sie ziehen los Richtung Shaya Dur mit Golodion und rasten im Sumpfgebiet in der Nacht.
Während des Tages hören sie Kampfgeräusche und ein Elf kommt auf sie zu, welcher von Feinden verfolgt wird. Die Helden versuchen zusammen mit ihm zu entkommen, doch er sagt, man solle ihn zurücklassen und in Shaya Dur folgende Nachricht übermitteln:
Anvarion der stets Siegreiche ist eingekesselt und braucht Hilfe.
Sie ziehen weiter, hören aber noch wie der Elf getötet wird.
Weiter entdeckt Lindariel einen Falken und versucht auf sich aufmerksam zu machen.
Der Falke verwandelt sich in eine Elfe. Sie ist kein Teil des Bildes und bittet die Nachricht nicht zu überbringen, da es die Geschichte ändern würde. Sie ist die Schwester von Amaiala und möchte ihr Andenken bewahren.
Sie rät auch davon ab nach Shaya Dur zu reisen, sondern empfiehlt und (da wir Rosenohren dabei haben) nach Liretena zu gehen. Sie hat eine Bedingen: Die Helden sollen über die Geschehnisse berichten. Ihr Name ist Seltaia sehnend-nach-der-Schwester-Lied.
Die Gruppe kommen in Liretena an. Die Stadt ist in verschiedenen Zeit aufgeteilt. Wie sehen Seltaia und Amelaia als Kinder wie sie spielen und eine Prophezeiung von der zweiten Hochkönigin Orima verkündet-die-Wahrheiterhalten. Seltaia sagt, aufgrund der Prophezeiung weiß sie, dass sie ihre Schwester wieder sehen wird.
Sie erfahren über die Geschichte der Stadt und alle, außer Kladdis, fliegen mit einem der Flugschiffe.
Dort wollen die Elfen schon die Menschen über Bord werfen, doch da es dem anderen Sternenträger egal ist, das sie an Bord sind, werden sie in Ruhe gelassen.
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Die Bahalyr empfing uns nicht gerade mit offenen Armen. Eher mit eisiger Gleichgültigkeit. Manche der Elfen ignorierten uns vollständig, andere ließen uns deutlich spüren, dass wir auf ihrem Schiff unerwünschte Gäste waren. Es ist bemerkenswert, wie kühl ein Volk sein kann, das sonst als so naturverbunden und harmonisch gilt.
Unter Deck offenbarte sich zunächst ein Raum, dessen Decke den nächtlichen Sternenhimmel zeigte. Ein schöner Anblick – wäre er nicht von zahllosen verletzten Elfen überschattet worden. Überall lagen Verwundete, und dennoch herrschte eine eigentümliche Ruhe. Kladdis hätte hier gewiss alle Hände voll zu tun gehabt. Ich musste unwillkürlich an sie denken.
Eine verschlossene Tür weckte natürlich sofort meine Neugier. Leider trotzte sie sämtlichen Versuchen, sie zu öffnen. Also zogen wir zunächst weiter.
Der nächste Raum war dagegen geradezu ein Wunder. Offenbar handelte es sich um einen Gemeinschafts- und Arbeitsraum der Elfen. Nichts darin wirkte gebaut – alles schien gewachsen zu sein. Ein flaches Wasserbecken sprudelte unaufhörlich vor sich hin. Ich bin überzeugt, Kladdis hätte dort Stunden verbracht und jedes Kräutlein untersucht.
Ein Schreibpult wurde von einer leuchtenden Eule erhellt, als warte es seit Jahrhunderten auf einen Gelehrten. Yerodin hätte dort vermutlich sofort begonnen, Bücher zu sortieren. Ich ebenfalls.
Natürlich konnte ich es nicht lassen, den benachbarten Schreibtisch genauer zu untersuchen. Zwischen allerlei Papieren und Gerätschaften fanden sich ein klobiger Bronzedolch, eine Karte und eine Geldbörse. Es erschien mir klüger, diese Dinge vorerst an mich zu nehmen. Wer weiß schließlich, wann Wissen oder Werkzeuge nützlich werden. Dass andere diesen Vorgang möglicherweise anders bewerten würden, verschwieg ich vorerst.
Der Raum bot noch weit mehr Merkwürdigkeiten: einen großen Tisch aus lebendigem Holz, dessen Stühle aus Wurzeln gewachsen waren, mehrere Beete – tatsächlich mitten im Schiff –, darunter eines mit Heilkräutern, einen Waffenständer in Gestalt eines Baumes, eine Hängematte aus Pflanzenfasern und sogar ein lebendiges Bild, dessen Wald sich sanft bewegte, als würde wirklich Wind durch seine Äste streichen. Ich hätte dort Stunden verbringen können.
Anschließend versuchten wir erneut, die verschlossene Tür zu öffnen. Wieder ohne Erfolg. Manche Geheimnisse geben sich eben nicht beim ersten Besuch preis.
Zurück an Deck wurden wir Zeugen eines bewegenden Ereignisses. Seltaia trat mit einer kunstvoll verzierten Perlenkiste hervor. Adernath war von Selbstzweifeln geplagt und sprach bereits vom Aufgeben. Seltaia aber widersprach ihm mit einer Entschlossenheit, die selbst mich beeindruckte. Sie erinnerte ihn an Liretaias Traum und daran, dass er Fenvarien nicht enttäuschen dürfe.
Als sie schließlich die Kiste öffnete, kam ein großes, strahlendes Ei zum Vorschein. Sein Licht wirkte beinahe lebendig. Adernath legte daraufhin den Schwur ab, seinen König mit dem eigenen Leben zu beschützen. Einen solchen Moment vergisst man nicht.
Nach dem Flug erklärte Seltaia, sie selbst habe die Bahalyr unmittelbar nach der Evakuierung in die Salamandersteine gebracht. Alles hätte friedlich enden können – bis Yerodin eine ausgesprochen unglückliche Frage stellte.
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Die Helden kehren zurück und berichten, was sie erlebt haben.
Bei Golodion erzählen sie Golodion vom magischen Bild und Nazir zeigt Seltaia die Karte, die sie gefunden haben. Sie ist erzürnt, dass sie etwas entwendet haben und fordert sie auf zu gehen.
Zurück am Strand sammeln sie noch Nahrung zwei Tage lang. Weiter entwurzeln sie noch einen Birnenbaum und nehmen diesen mit an Bord.
Auf der längeren Fahrt sehen sie einmal ein anderes Schiff. Die sind Menschen nicht gut gesonnen und werden umfahren
Sie erreichen eine schwimmende Insel. Dort befindet sich Tibana. Sie berichten ihr, dass Brianissm sie sucht und liebt. Sie weiß nicht, wen sie sucht und bittet die Helden ihn zu beschreiben. Sollte die Gruppe ihn nochmal sehen, sollen sie ihm sagen, dass sie ihn auch sucht und nicht aufgeben soll. Sie hat verbrannte Hände, aber erinnert sich an nichts.
Die Helden fahren weiter. In der Nacht; Marajinn und Kladdis sind noch nicht eingeschlafen und sehen ein Licht aus dem Meer. Sie schauen nach. Im Wasser ist eine leuchtene Elfe mit einem Fischernetz, die nach oben schwimmt.
Kladdis weckt die anderen, Marajinn wird vom Fischernetz gefangen und ins Wasser gezogen. Die anderen schaffen es nicht mehr das zu verhindern.
Marajinn
wird weiter unter Wasser gezogen. Nazir alarmiert die anderen Elfen
und bittet darum, Marajinn zu Helfen. Yerodin bindet eine Amphore an
ein Seil und wirft dies hinein ins Wasser.
Lindariel
bindet sich ein Seil um und springt auch ins Wasser. Kladdis dreht
ihren Ringen und fängt an sich zu Verwandeln.
Als
Otter springt und schwimmt sie auch hinterher. Sie schaffen es teils
nicht Marajinn zu erreichen oder schaffen es nicht ihn vom Netz zu
befreien.
Die
Elfe, die ihn nach unten gezogen hat, hört damit auf, singt und legt
ihm die Hand auf. Otter-Kladdis schiebt ihn weiter nach oben.
Die
Elfe befreit ihn vom Netz und taucht wieder ab.
Auf
dem Boot mit einem leblosen Marajinn. Während Yerodin versucht ihn
zu heilen fängt er plötzlich an Wasser zu spucken und ihm geht es
nach und nach besser.
Die
Truppe auf dem Boot versucht zu schlafen, außer Otter-Kladdis, die
treibt ihr Unwesen währenddessen.
Am
nächsten Morgen sehen sie eine Truppe Reiter über das Meer auf sie
zu reiten. Die Reiter schießen mit Pfeilen auf sie.
Die
Elfen verteilen Sand auf dem Boot und die Reiter halten kurz und
reiten dann aber weiter. Sie erfahren, dass die Reiter kein Land
betreten können.
Kladdis
verwandelt sich wieder in einem Menschen zurück.
Am
nächsten Tag erscheinen wieder die Reiter, schießen Pfeile und
reiten wieder weiter.
Darauf
den Tag passiert nichts.
Der
10. Tag auf dem Meer beginnt. Es passiert nichts.
Der
11. Tag auf dem Meer beginnt.