a) Wiedersehen und ab nach Olport
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a) Wiedersehen und ab nach Olport

February 26, 2026

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Die Wasserelfen und ihre Inseln

Die Elfen bringen die Gruppe zu ihrer Sippe auf eine Insel. Man unterhält sich u. a. Darüber das Beorn immer wieder auftaucht und es auf der Perlen bzw. den Reichtum der Elfen abgesehen hat. Sie erzählen weiter das es noch eine weitere Inseln im Nebelgibt mit Rundohren, diese aber von ihnen gemieden wird.


Weiter auffällig ist, dass der Tag/Nachtwechsel sehr schnell vonstatten geht.

Am nächsten Tag begibt sie die Gruppe auf Nahrungssuche. Sie finden eine Hundertschaft von Zwergen vor, die sich einen Weg durch den Wald kämpfen. Die Helfen folgen ihnen und sehen dann, dass sie einen Elfen treffen, der ihnen einen großen regenbogenfarbenen Kristall übergibt, der eine große Ähnlichkeit mit dem Kristall vom Simia (Stein der Mada) hat. (These: ist das der Stein vom f) Der Schlund 2. bis 5. Boron 1023 BF?)

Sie entscheiden sich, zu den Elfen am Strand zurückzukehren und über das Geschehene zu berichten. Weiter sind die Elfen sehr neugierig auf die Nahrung vom Land, welche sie gefunden haben, da die Elfen sich nur von den Fischen und Algen aus dem Meer ernähren.


Am nächsten Tag machen die Helden sie auf die Pflanzensuche für Golodions Bild. Lindariel und Nazir kehren gegen Abend erfolgreich zum Strand zurück. Marajinn und Kladdis verwirren sich immer tiefer in den Wald. Auf der Suche nach dem Strand, sehen sie zwei Oger und müssen dann auch die Nacht im Wald verbringen.


Den Tag darauf macht sich der Strandtrupp auf die Suche nach den Verirrten. Die zwei Verirrten finden sich am Strand wieder...aber am falschen. Sie diskutieren, ob sie weiter laufen, entscheiden sich dann nach Nahrung zu suchen und sich auszuruhen.


Im Laufe des Tages werden sie von den anderen gefunden. Sie wollen die Nacht über da bleiben und sich dann wieder Richtung bekannten Strand begeben. In der Nacht werden sie von Ogern überfallen. Sie können die Oger in die Flucht schlagen mit Magie, aber Nazir und Marajinn wurden während des Kampf verwundet.


Am Tag suchen Lindariel und Kladdis nach Nahrung und Pflanzen. Sie bemerken, dass die Oger weiterhin in der Nähe zu sein scheinen. Sie überlegen wie sie sich schützen können. Sie versuchen erneut zum Strand zu den Elfen zurückzukehren. Im Wald werden die Helden von Wölfen angegriffen und rasten für die Nacht.


Am nächsten Tag kommt die Gruppe am Strand an....am Strand an dem sie schon vorher waren. Sie entscheiden sich die Nacht erneut dort zu verbringen. In der Nacht werden sie von zwei Ogern angegriffen, die sie schaffen zu erschlagen. Am darauffolgenden Tag versuchen die Helden es erneut zum Elfenstrand zurückzukehren und das gelingt ihnen.


Die Elfen haben schon auf sie gewartet und man begibt sich aufs Schiff. Sie fahren zu einen anderen Strand der Insel, dabei fällt den Helden auf, dass die Insel sehr groß ist. Weiter erklärt Kladdis, dass man jetzt andere Gebiete aufsuchen müsste um Materialien für das Bild zu bekommen (magische Orte, Gebirge, Wiesen..etc.)


Der Aufenthalt am Strand ist nur für einen Tag gedacht, bevor die Reise mit dem Schiff weitergeht. Am nächsten Tag reisen sie zu einer neuen Insel. Es ist den ganzen Tag über diesig. Sie schlafen. Am nächsten Tag werden wieder Pflanzen gesucht. Marajinn und Yerodin bilden eine Gruppe und Kladdis und Nazir bilden eine Gruppe.


Elfen Helfen

Nazir hat sich in etwas Klebrigen verfangen und kann sich mit Kraft und Finesse daraus zu befreien. Währenddessen hören wir grunzende Wesen auf uns zu rennen. Marajin & Yerodin sind auf den Bäumen, Lindariel & Nazir verstecken sich. Finstere Schwarzpelze kommen auf uns zu, flankiert von Goblins. Sie scheinen ein paar Elfen mit vielen Elfenkindern zu verfolgen. Diese bitten Einlass bei der Sippe vor Ort, die sich später als Waldelfen herausstellen; dies wird verwehrt. Es werden warnende Pfeile geschossen. Als die Orks näherkommen, fangen diese sich ein paar tödliche Pfeile. Wir entscheiden uns einzugreifen und den Elfen zu helfen. Ein packender Kampf, wir können den Elfen helfen und ca. 70-80 Orks wurden zu ihrem Gott Tairach geschickt, Biester! Wir haben aber auch ordentlich eingesteckt. Bis auf Yerodin sind alle sichtbar angeschlagen.



Die Elfen sprechen uns an, halten uns für Dharza Diener, Frechheit! Die Elfen Simyalas werden von den Waldelfen (die behaupten in den Salamandersteinen sind) abgewiesen und dürfen in ein paar hundert Jahren wieder fragen. Dass sie auf einer Insel sind, ist den Elfen nicht klar. Als wir am nächsten Tag Golodion die Simyala Elfen zeigen wollen, beginnt das ganze Spiel von vorne  gelootete Gegenstände sind auch plötzlich weg, unsere Wunden natürlich nicht. Wir fragen uns, ob man überhaupt aus einem Bild sich herausmalen kann. Sind wir in einem Bild? Wir entscheiden uns umzukehren, um weiter zu segeln.


Abends erreichen wir eine Felseninseln und bleiben auf den Schiffen. Tags darauf erreichen wir einen großen Berg im Wasser? Lindariel findet eine Erzmurmel, der Rest ist erfolgloser Steinsucher. Wieder mal trübe Umgebung. Der Rückweg ist holprig. An Bord reden wir mit den Wasserelfen und erfahren ein bisschen was zu dieser Welt („Vislani/Alte“; „Wilde“; „Wasser-Elfen“; „Innere Inseln“; „Äußere Inseln“; „Tie’Shianna“).


Es wird weiter gesucht. Die Helden teilen sich auf: Lindariel und Nazir, Kladdis, Marajinn und Yerodin.

Die Dreiergruppe verläuft sich und muss die Nacht im Dschungel verbringen finden am nächsten Tag gegen Mittag den Weg zurück.


Die Elfen sprechen mit Nazir und kehren mit ihm zum Rest der Gruppe. Sie entschuldigen sich dafür, dass sie den Sternenträger Lindariel nicht seines Ranges würdig behandelt haben. Sie schenken ihm dafür ein ihrer goldenen Gewänder.


Am nächsten Tag reisen sie mit dem Schiff weiter. Auf dem Meer entdecken sie ein Segelboot. Auf diesem befindet sich ein Elfenbarde namens Brianissim, welcher nach Tibana sucht.


Er besingt die Geschichte des Falls Tishiana


Sie unterhalten sie weiter und er bittet darum, sollte die Gruppe auf Tibana treffen, ihr mitzuteilen, dass er sie liebt und das er sie sucht.

Sie ankern an einer felsigen Insel und reisen am nächsten Tag weiter.


Weiter auf dem Meer sehen sie ein Segelboot, welches mit Grün bewachsen ist. Auf näheren Blick ist es ein Baum als Boot geformt und dort befindet sich eine menschenhassende Blitzschleuderin. Man entschließt sich an ihr vorbeizufahren.


Gegen Abend erreichen sie eine sehr fruchtbare Insel.


Sie ziehen wieder in zwei Gruppen los. Beide Gruppen entdecken einen Turm. Sie gehen hinein bis zum Thronsaal. Dort finden sie einen Schädel der plötzlich anfängt zu sprechen und die Helden begrüßt.


Der Schädel weiß nicht wer und wo er ist, nur das er das Meer sehen möchte. Sie bringen den Schädel ans Fenster und daraufhin sagt er:


"Bringt Freude zu den Geschwistern. Beendet was vor langer Zeit begann."


Sie verbringen noch einen weiteren Tag auf der Insel und reisen dann zur nächsten Insel weiter.


Gegen Abend angekommen, rasten sie auch schon für die Nacht.



Das Bild Shaya Dur und Amalaia

Am nächsten Morgen gehen sie zusammen als Gruppe los. Bei der Suche nach Nahrung und Pflanzen sehen sie am Himmel ein fliegendes Schiff. Lindariel verwandelt sich in einen Sturmfalken und fliegt dort hin, während die anderen auf ihn warten.


Lindariel kehrt zurück. Er hat die Schlacht bei Shaya Dur gesehen, dort kämpfen Fenvar gegen Orks, Riesen und Dämonen. Das Schiff transportiert verletzte Elfen von der Schlacht nach Shaya Dur und wird von einer Sternenträgerin Amalaia gefahren. Anvarion der stets Siegreich ist auch Teil der Schlacht, vielleicht der Anführer. Amaiala ist verwundert, dass Lindariel sein Mal nicht schon seit Geburt hat. Simyala ist schon lange gefallen, Tie'Shianna steht noch. Shaya Dur, Liritena und Isiriel (?) stehen noch, Vayavinda ist noch unerreichbar für die Horden des Dhaza am Himmel


Sie kehren zum Strand zurück und Lindariel fragt Golodion nach Shaya Dur. Golodion kennt ein altes Lied, Shayadur soll nördlich der Salamandersteinen sein, es gab dort eine Schlacht (was auch zum Bild passt)


Sie ziehen los Richtung Shaya Dur mit Golodion und rasten im Sumpfgebiet in der Nacht.


Während des Tages hören sie Kampfgeräusche und ein Elf kommt auf sie zu, welcher von Feinden verfolgt wird. Die Helden versuchen zusammen mit ihm zu entkommen, doch er sagt, man solle ihn zurücklassen und in Shaya Dur folgende Nachricht übermitteln:


Anvarion der stets Siegreiche ist eingekesselt und braucht Hilfe.


Sie ziehen weiter, hören aber noch wie der Elf getötet wird.


Weiter entdeckt Lindariel einen Falken und versucht auf sich aufmerksam zu machen.


Der Falke verwandelt sich in eine Elfe. Sie ist kein Teil des Bildes und bittet die Nachricht nicht zu überbringen, da es die Geschichte ändern würde. Sie ist die Schwester von Amaiala und möchte ihr Andenken bewahren.


Sie rät auch davon ab nach Shaya Dur zu reisen, sondern empfiehlt und (da wir Rosenohren dabei haben) nach Liretena zu gehen. Sie hat eine Bedingen: Die Helden sollen über die Geschehnisse berichten. Ihr Name ist Seltaia sehnend-nach-der-Schwester-Lied.


Die Gruppe kommen in Liretena an. Die Stadt ist in verschiedenen Zeit aufgeteilt. Wie sehen Seltaia und Amelaia als Kinder wie sie spielen und eine Prophezeiung von der zweiten Hochkönigin Orima verkündet-die-Wahrheiterhalten. Seltaia sagt, aufgrund der Prophezeiung weiß sie, dass sie ihre Schwester wieder sehen wird.


Sie erfahren über die Geschichte der Stadt und alle, außer Kladdis, fliegen mit einem der Flugschiffe.


Dort wollen die Elfen schon die Menschen über Bord werfen, doch da es dem anderen Sternenträger egal ist, das sie an Bord sind, werden sie in Ruhe gelassen.


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Die Bahalyr empfing uns nicht gerade mit offenen Armen. Eher mit eisiger Gleichgültigkeit. Manche der Elfen ignorierten uns vollständig, andere ließen uns deutlich spüren, dass wir auf ihrem Schiff unerwünschte Gäste waren. Es ist bemerkenswert, wie kühl ein Volk sein kann, das sonst als so naturverbunden und harmonisch gilt.

Unter Deck offenbarte sich zunächst ein Raum, dessen Decke den nächtlichen Sternenhimmel zeigte. Ein schöner Anblick – wäre er nicht von zahllosen verletzten Elfen überschattet worden. Überall lagen Verwundete, und dennoch herrschte eine eigentümliche Ruhe. Kladdis hätte hier gewiss alle Hände voll zu tun gehabt. Ich musste unwillkürlich an sie denken.

Eine verschlossene Tür weckte natürlich sofort meine Neugier. Leider trotzte sie sämtlichen Versuchen, sie zu öffnen. Also zogen wir zunächst weiter.

Der nächste Raum war dagegen geradezu ein Wunder. Offenbar handelte es sich um einen Gemeinschafts- und Arbeitsraum der Elfen. Nichts darin wirkte gebaut – alles schien gewachsen zu sein. Ein flaches Wasserbecken sprudelte unaufhörlich vor sich hin. Ich bin überzeugt, Kladdis hätte dort Stunden verbracht und jedes Kräutlein untersucht.

Ein Schreibpult wurde von einer leuchtenden Eule erhellt, als warte es seit Jahrhunderten auf einen Gelehrten. Yerodin hätte dort vermutlich sofort begonnen, Bücher zu sortieren. Ich ebenfalls.

Natürlich konnte ich es nicht lassen, den benachbarten Schreibtisch genauer zu untersuchen. Zwischen allerlei Papieren und Gerätschaften fanden sich ein klobiger Bronzedolch, eine Karte und eine Geldbörse. Es erschien mir klüger, diese Dinge vorerst an mich zu nehmen. Wer weiß schließlich, wann Wissen oder Werkzeuge nützlich werden. Dass andere diesen Vorgang möglicherweise anders bewerten würden, verschwieg ich vorerst.

Der Raum bot noch weit mehr Merkwürdigkeiten: einen großen Tisch aus lebendigem Holz, dessen Stühle aus Wurzeln gewachsen waren, mehrere Beete – tatsächlich mitten im Schiff –, darunter eines mit Heilkräutern, einen Waffenständer in Gestalt eines Baumes, eine Hängematte aus Pflanzenfasern und sogar ein lebendiges Bild, dessen Wald sich sanft bewegte, als würde wirklich Wind durch seine Äste streichen. Ich hätte dort Stunden verbringen können.

Anschließend versuchten wir erneut, die verschlossene Tür zu öffnen. Wieder ohne Erfolg. Manche Geheimnisse geben sich eben nicht beim ersten Besuch preis.

Zurück an Deck wurden wir Zeugen eines bewegenden Ereignisses. Seltaia trat mit einer kunstvoll verzierten Perlenkiste hervor. Adernath war von Selbstzweifeln geplagt und sprach bereits vom Aufgeben. Seltaia aber widersprach ihm mit einer Entschlossenheit, die selbst mich beeindruckte. Sie erinnerte ihn an Liretaias Traum und daran, dass er Fenvarien nicht enttäuschen dürfe.

Als sie schließlich die Kiste öffnete, kam ein großes, strahlendes Ei zum Vorschein. Sein Licht wirkte beinahe lebendig. Adernath legte daraufhin den Schwur ab, seinen König mit dem eigenen Leben zu beschützen. Einen solchen Moment vergisst man nicht.

Nach dem Flug erklärte Seltaia, sie selbst habe die Bahalyr unmittelbar nach der Evakuierung in die Salamandersteine gebracht. Alles hätte friedlich enden können – bis Yerodin eine ausgesprochen unglückliche Frage stellte.

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Die Helden kehren zurück und berichten, was sie erlebt haben.


Bei Golodion erzählen sie Golodion vom magischen Bild und Nazir zeigt Seltaia die Karte, die sie gefunden haben. Sie ist erzürnt, dass sie etwas entwendet haben und fordert sie auf zu gehen.


Zurück am Strand sammeln sie noch Nahrung zwei Tage lang. Weiter entwurzeln sie noch einen Birnenbaum und nehmen diesen mit an Bord.


Auf der längeren Fahrt sehen sie einmal ein anderes Schiff. Die sind Menschen nicht gut gesonnen und werden umfahren


Sie erreichen eine schwimmende Insel. Dort befindet sich Tibana. Sie berichten ihr, dass Brianissm sie sucht und liebt. Sie weiß nicht, wen sie sucht und bittet die Helden ihn zu beschreiben. Sollte die Gruppe ihn nochmal sehen, sollen sie ihm sagen, dass sie ihn auch sucht und nicht aufgeben soll. Sie hat verbrannte Hände, aber erinnert sich an nichts.


Die Helden fahren weiter. In der Nacht; Marajinn und Kladdis sind noch nicht eingeschlafen und sehen ein Licht aus dem Meer. Sie schauen nach. Im Wasser ist eine leuchtene Elfe mit einem Fischernetz, die nach oben schwimmt.


Kladdis weckt die anderen, Marajinn wird vom Fischernetz gefangen und ins Wasser gezogen. Die anderen schaffen es nicht mehr das zu verhindern.


Marajinn wird weiter unter Wasser gezogen. Nazir alarmiert die anderen Elfen und bittet darum, Marajinn zu Helfen. Yerodin bindet eine Amphore an ein Seil und wirft dies hinein ins Wasser.

Lindariel bindet sich ein Seil um und springt auch ins Wasser. Kladdis dreht ihren Ringen und fängt an sich zu Verwandeln.


Als Otter springt und schwimmt sie auch hinterher. Sie schaffen es teils nicht Marajinn zu erreichen oder schaffen es nicht ihn vom Netz zu befreien.


Die Elfe, die ihn nach unten gezogen hat, hört damit auf, singt und legt ihm die Hand auf. Otter-Kladdis schiebt ihn weiter nach oben.


Die Elfe befreit ihn vom Netz und taucht wieder ab.


Auf dem Boot mit einem leblosen Marajinn. Während Yerodin versucht ihn zu heilen fängt er plötzlich an Wasser zu spucken und ihm geht es nach und nach besser.


Die Truppe auf dem Boot versucht zu schlafen, außer Otter-Kladdis, die treibt ihr Unwesen währenddessen.


Am nächsten Morgen sehen sie eine Truppe Reiter über das Meer auf sie zu reiten. Die Reiter schießen mit Pfeilen auf sie.


Die Elfen verteilen Sand auf dem Boot und die Reiter halten kurz und reiten dann aber weiter. Sie erfahren, dass die Reiter kein Land betreten können.


Kladdis verwandelt sich wieder in einem Menschen zurück.


Am nächsten Tag erscheinen wieder die Reiter, schießen Pfeile und reiten wieder weiter.


Darauf den Tag passiert nichts.


Der 10. Tag auf dem Meer beginnt. Es passiert nichts.


Der 11. Tag auf dem Meer beginnt.