1. Journals

11 - Das Grab der Schlangenkönigin

Kurzfassung:
Ziel der Mission war es, das Grab der Schlangenkönigin zu erkunden. Wir (Ghorbash Grimhide, Nazir ibn Omar, Lleylwin, Jino/ "Shiny Katzenvieh", Fenora) entdeckten einen geheimen Eingang zu einem Tempel der Zirrah – Das Volk der Erbauer. Im Tempel fanden wir allerhand Statuen der Echsenwesen  sowie diverse Mosaike, die von der Geschichte der Zirrah erzählten.
Das Grabmal scheint sich weit in das Plateau hinein zu erstrecken, wir konnten nur einen kleinen Teil erkunden. Wir trafen auf einen verletzten Goblin namens Smii, ein Barde und Gesandter Bargnots, der auf der Suche nach dem Stamm der Unknown war. Angeblich lebt dieser Goblinstamm in den weitläufigen Hallen und Bargnot will sie für ihr Heer rekrutieren. Doch offenbar leben nicht nur Goblins hier, der Tempel birgt viele Gefahren. Bei unserer Erkundungstour wurden wir in einer Grabkammer vom Blitz getroffen und von klauenbewehrten Händen aus einem dunklen Pool angegriffen. Dabei wurde Lleylwin schwer verletzt und mit dem Fluch der Mumienfäule belegt. Wenn wir nicht schnell Hilfe finden, wird sie sterben!
Auf dem Weg zum Grabmal entdeckten wir auch ein zerstörtes Holzfällerlager voller Aschewesen. Offenbar treibt mindestens ein Riese sein Unwesen in diesem Wald - wir entdeckten mehrere grosse Schneisen im Wald und sahen einen Wasserriesen am Grabmal sitzen. Auf dem Rückweg sahen wir in der Ferne einen Aufruhr vor den Toren Oberholms. 




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Ausführlicher Rapport:

Fenora war auf der Suche nach dem Grabmal der Schlangenkönigin, als sie versteinert wurde - sie erhoffte sich, dort Schätze und Schriften der Zirrah zu finden. Chuszr, der Geist im Arkaniumkristall (@06 - Höhle platzhalter), gab uns Hinweise auf die Lage des Grabmals und versprach uns Schätze, falls wir für ihn einen geeigneten Astralkörper finden würden.

Auf dem Weg zum Grabmal entdeckten wir eine bläulich/rötlich schimmernde Statue, halb versunken in einem Feld von ungewöhnlichem Gras. Dieses scheint sehr gefährlich zu sein, zumindest zeigte Jino Angst davor. Nazir schwebte darüber, um es zu untersuchen und fand so die Statue.
Am Waldrand liegt ein halb zerstörtes Holzfällerlager, wo sich einige Aschewesen aufhalten. Ein Weg führt von dort direkt nach Oberholm. Auf der anderen Seite wurde eine breite Schneise durch den Wald geschlagen, die in Richtung Tempel führt und dort an einer Schlucht endet. Wir fanden Golemfusspuren in der Schneise. Ob der Golem in die Schlucht gestürzt ist?
Im Wald sahen wir ausserdem eine Raubkatze oder vielleicht auch eine Art Hund, die sich in den Schatten aufhielt und sich unglaublich schnell zu bewegen schien. Wir konnten das Tier nicht gut erkennen, aber es schien zu viele Beine zu haben und hatte etwas auf dem Rücken. Ist es vielleicht ein Schattenhunde? Eine Art Gegenstück zu den Lightbender wie Jino?

Wir umrundeten die Schlucht und kamen zum Tempel / Grab der Schlangenkönigin. Dort entdeckten wir drei Statuen der Zirrah, die je eine Opferschale hielten. An den Sockeln fanden wir Runen und Symbole, die Fenora für uns übersetzen konnte: 1. "Natur/Leben, 2. Feuer, 3. Opfer/Tod. Wir legten eine Ei in die erste Schale, brennendes Öl in die zweite und ein Opfertier in die dritte. Daraufhin öffnete sich eine Treppe hinunter in das Grabmal,

Dort entdeckten wir mehrere Alkoven mit Statuen der Zirrah (Krieger und Gelehrte/Magier) sowie aufwendige Reliefs über die Geschichte der Zirrah. Wir interpretierten diese folgendermassen: Das Volk der Zirrah wurde von drei Drachen geknechtet. Eines Tages fiel jedoch ein Meteor vom Himmel, der Unknownenthielt. Die Zirrah sammelten diese und erforschten sie. Sie wurden stärker und ihr Zivilisation blühte auf. Krieger und Magier/Gelehrte taten sich zusammen und hinzu kam ein klobiges, humanoides Wesen (Vielleicht Unknown aber eher die Relkem-Runenriesen?). Gemeinsam zogen sie gegen die Drachen in den Krieg und besiegten diese schliesslich.
Wir kamen zu einer mit einem Balken verschlossenen Tür und beschlossen diesen mit Magie anzuheben, da wir eine Falle befürchteten. Tatsächlich krachte ein Hammer in die Steinplatte, die uns zerquetscht hätte, hätten wir es mit Muskelkraft versucht. Dahinter war eine Höhle mit 3 Sarkophagen sowie einem tiefen Loch/Speerfalle.

Indem wir eine der Statuen verschoben gelangten wir auf eine tiefere Ebene. Dort trafen wir auf den verletzten Goblin Smii, ein Barde Bargnots. Wir retteten ihn und beschlossen, ihn sicher aus der Höhle zu geleiten, wofür er sehr dankbar war. Wir kamen zu einem Achteckigen Raum, in dessen Mitte ein undurchsichtiger Pool lag. Smii war in einem der Räume von einem Wesen ähnlich der Zirrah, nur grösser (nach seinen Aussagen), angegfriffen worden. Als wir eine weitere Tür öffneten, lösten wir eine Blitzfalle aus. Lleylwin und Jino wurde getroffen. Angelockt vom Lärm kamen mehrere Krallenbewehrte Hände aus dem Pool gekrochen und griffen die am Boden liegende Lleylwin an. Obwohl ihre Gefährten kurzen Prozess mit den unheimlichen Extremitäten machten, wurde die Druidin fast egtötet und mit einem Fluch der Mumienfäule belegt, der es unmöglich macht, sie zu heilen.

Daraufhin beschloss die Gruppe, so schnell wie möglich zurückzukehren und Hilfe zu suchen. Smi der Barde bot sich an zum Stamm der Faloo zu reisen und Stachelbeere um Hilfe zu bitten für Lleylwin.