Datum: 2. Frilun Primus
Missionsteilnehmer: Flavius vo Wald, Yasin Suncut, Unknown, John Ebsworth, Flux Findelberg, Lleylwin, Jino, Risky
Ziel der Mission war es, die Gefangenen in Bargnot's Höhle zu retten und die Spinnenbrut zu töten, bevor sie schlüpfen kann. Auf dem Weg dorthin entdeckten wir eine Armee von Gnollen und Hyänen (ungefähr 100 Feinde), die in Richtung Norden marschierten. Wir wurden von einem kleinen Spähtrupp angegriffen, konnten sie jedoch restlos töten und so verrhindern, dass der Rest der Armee auf uns aufmerksam wurde.
Bei Bargnot's Höhle angekommen, schlichen wir uns wieder auf dem gleichen Weg hinein. Mit Flammenöl gelang es uns, die Bruthöhle in Brand zu setzten und die gesamte Spinnenbrut starb in dem feurigen Inferno.
Wir nutzten das Chaos, um uns zu den Gefangenen durchzuschlagen. Diese sollten just in dem Moment der gigantischen Spinnenkönigin geopfert werden. Wir wurden schliesslich entdeckt und es kam zu einem blutigen Gefecht. Wir konnten die Gefangenen befreien und flüchteten mit ihnen durch die verschlungenen Höhlengänge. Dabei verloren wir leider die Hälfte der Geiseln, die alle in einem schlechten Zustand waren.
Wir schafften es schliesslich zurück zur Sturmhöhe mit 9 Überlebenden, 69 Gold, zwei kleinen Arkaniumkristallen und einem grossen Arkaniumkristall.
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Während der letzten Mission 59 - Bargnot's Höhle konnten wir leider die Gefangenen nicht retten - sie wurden der riesigen Spinne verfüttert! Als wir die Höhle erkundeten, entdeckten wir, dass die gigantische Spinnenkönigin tausende Eier gelegt hatte. Kaum auszudenken, was diese Armee von Riesenspinnen ausrichten könnte! Daher machten wir uns erneut auf in Bargnot's Höhle, um die Bedrohung auszuschalten und etwaige Gefangene zu retten, bevor auch diese der Königin geopfert werden konnten.
Es war eine beschwerliche Reise zur Brücke über den nördlichen Fluss, da es in den Tagen zuvor geregnet hatte und wir uns durch schlammiges GEbiet kämpfen mussten. Kurz bevor wir unser Ziel erreicht hatten, entdeckten wir eine Armee von Gnollen und Hyänen. Es waren rund einhundert Kämpfer, die sich auf den Weg in den Norden machten. Wir versuchten, uns zu verstecken, wurden jedoch von einem Spähtrupp entdeckt.
Lleywin verwandelte sich in einen Dire Wolf und ging gemeinsam mit Jino zum Angriff auf den Leit-Gnoll über. Flavius stürzte sich mit einem Klingensturm ebenfalls in die Schlacht und streckte die Feinde nieder. Risky und Yasin stellten sich gemeinsam dem Gnoll-Schamanen und überwältigten ihn in Rekordzeit. Flux geriet in Rage und stürzte sich auf den Leit-Gnoll, der Lleylwin mit seiner Dornenpeitsche gefangen hielt. Auch John und Jeremy griffen ins Kampfgetümmel ein und dezimierten die Feinde weiter. Jeremy wie üblich auf sehr verstörende Weise, was sowohl bei den Feinden, als auch bei seinen Freunden für schockierte Blicke sorgte. Jino gelang es, Lleylwin aus ihrer misslichen Lage zu befreien und beide ausser Reichweite zu teleportieren. Der Leit-Gnoll wandte sich daraufhin Yasin zu, der sich aber mit einem Shadowblade erfolgreich zur Wehr setzen konnte. Schliesslich machte Flux dem Leit-Gnoll ein blutiges Ende, indem sie ihn kurzerhand mit ihrer riesigen Axt halbierte. Lleylwin und Jino jagten und töteten die letzten flüchtenden Feinde, bevor sie die Armee benachrichtigen konnten. Diese hatte uns glücklicherweise nicht bemerkt, trotz des Kampfgeschreis.
Nach der Schlacht gelangten wir ohne weiter Problem zur Brücke, wo wir unser Nachtlager aufschlugen.
Am nächsten Morgen machten wir uns erfrischt auf den Weg zu Bargnot's Höhle. Wir schlichen uns wieder durch den selben Nebeneingang wie letzes Mal, wobei der Weg dieses Mal etwas beschwerlicher war. Trotz allem gelangten wir unentdeckt zur Bruthöhle. Hier sahen wir hunderte Eier, welche von einer Vielzahl von grossen Spinnen umsorgt wurden. Lleywin verwandelte sich in eine der Spinnen und hüllte die Terracottagefässe mit dem Flammenöl in einen Kokon aus Spinnweben ein, damit sie nicht auffallen würden. Dann machte sie sich mit Risky auf dem Rücken auf in die Höhle, um die getarnten Fässchen zu verteilen. Flavius hatte diese zuvor präpariert, damit sie sich leichter entzünden lassen. John liess die Gefässe schliesslich mit magischen Geschossen zerbersten und das Feuer breitete sich rasen schnell aus, magisch unterstützt von Johns Feuerzauber. Die Spinnenbrut verging in dem Flammenden Inferno, begleitet vom Kreischen der Goblins und dem wütenden Fauchen der Spinnen, die vergeblich versuchten, das Feuer under Kontrolle zu bringen.
Wir nutzten das Chaos und eilten zur Höhle, wo wir das letzte Mal die Gefangenen gesehen hatten. Wir kamen gerade noch rechtzeitig, denn offenbar war jetzt Fütterungszeit! Die Gefangenen, umringt von sichtlich nervösen Goblins und Spinnen, standen zitternd vor der gigantischen Gestalt der Spinnenkönigin. Blut bedeckte den Boden und die Wände, Leichen und abgetrennte Körperteile zeugten von der unstillbaren Gier der Königin.
Yasin liess es mit seiner Illusionsmagie so aussehen, als wären wir ein regulärer Trupp Goblins, auf dem Weg zu den Gefangenen. Plötzlich kreischte die gigantische Spinne vor uns auf und einige kleinere Spinnen rannten zu den Leichen auf dem Opferplatz. Sie steckten ihre Mandibeln in deren Nacken und aus den Kehlen der Toten erklang im Chor eine heisere, unnatürliche Stimme: "Ihr habt meine Kinder getötet! Tötet die Baby-Killer!". Wir wurden entdeckt!
Daraufhin gingen die Goblins, Hobgoblins und Spinnen zum Angriff über. Lleylwin wird in ihrer Spinnenform getötet, doch sie kann sich zurückverwandeln und in Sicherheit bringen, von wo aus sie zwei Dire Wölfe beschwört die den Hobgoblin-Captain angreifen. Flux wird von einem Hobgoblin angegriffen, der sich unsichtbar machen kann. Lleylwin kann ihn schliesslich mit einem Frostzauber erledigen. Flavius wird ebenfalls vom Hobgoblin-Captain drangsaliert und geht zu Boden. Lleylwin kann ihn heilen und er kann sich mit einem Misty Step aus seiner misslichen Lage befreien. Die Spinnenkönigin kann uns zwar nicht direkt erreichen, doch sie bringt die gesamte Höhle zum Beben und speit Gift, was den Kampf weiter erschwert. John und Flavius gehen beide k.o., können aber von Lleywin geheilt werden. John kann den Hobgoblin-Captain schliesslich ausser Gefecht setzen, indem er ihm Bilder in den Kopf projeziert, die ihn völlig überwältigen. Auch Yasin hat einen der Goblins mit psychischem Schaden an den Rand des Wahnsinns getrieben. Die restlichen Goblins und Spinnen fliehen. Wir durchsuchen die Leichen und finden insgesamt 69 Gold, wei kleine Arkaniumkristalle, woie einen grossen Arkaniumkristall. Beim Hobgoblin-Captain finden wir die Schlüssel für die Fesseln der Gefangenen, die wir schnell befreien. Die Gefangenen sind allerdings in einem schlechten Zustand und die Flucht durch die rauchigen Gänge gestaltet sich schwierig. Nicht alle kommen heil heraus. Schlussendlich schaffen wir es mit 9 Gefangenen im Schlepptau zurück zur Sturmhöhe.