»Fleischschmied:innen«, eine Bezeichnung, die sich zuerst in den Teilen der Bevölkerung durchsetzte, die das Handwerk dieser Erfinder:innen nicht wirklich begreifen konnten. Heute ist daraus eine Selbstbezeichnung geworden, doch viele Angehörige dieser Zunft ziehen andere Titel vor. 

Das Fachgebiet »Körper und Geist« klingt zunächst unscheinbar, die Erfinder:innen, die sich diesem Handwerk verschreiben, erlangen umfangreiches Wissen über Physis und Psyche, viele studieren Medizin und Heilkunde, und ihr Wissen über die Organismen aller lebenden Kreaturen ist äußerst umfangreich und wertvoll.
Diese Erfinder:innen richten ihre Talente nach innen und wenden sie zuallererst auf sich selbst an, eine Form der Selbstoptimierung, die ihresgleichen sucht.
Manche von ihnen umgibt eine wahrlich beunruhigende Aura, ihnen ist ein Blick zu eigen, ein taxierendes Starren,  „Wie könnte ich das verbessern?“, scheint dieser Blick zu fragen.

Fleischschmied:innen können also Ärzt:innen sein, die entweder ortsgebunden oder als reisende Heiler:innen praktizieren. Sie könnten sich aber auch ganz der Arbeit an sich selbst hingegeben haben, und den eigenen Körper als Leinwand für ihre exzentrische Kunst nutzen. 
Erfinder:innen, die Körper und Geist studieren, sind zu vielem in der Lage, welchen Weg du einschlägst, liegt ganz bei dir.






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