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Kloster Weidenhain

An der 30 m hohen Klippe an der Küste des Zersprengten Meeres der Grafschaft Lustenehr in den Binnenreichen, liegt die Heimat der Meister der Wasserkunst im Kloster Weidenhain der Avanuri. Das Kloster besteht aus drei Gebäuden. Das erste liegt an der Klippe, die beiden anderen liegen auf zwei hintereinander liegenden Steininseln, die wie Türme aus Stein aus dem Meer ragen und über eine Hängebrücke miteinander und mit dem Festland verbunden sind. Seit Jahrhunderten trotzt das Kloster auf den Klippen den unerbittlichen Wellen und die peitschenden Winde des Meeres. Genauso wie die Fluten die Ecken und Kanten des Felses abschleifen, so sagt man schleife Weidenhain die Ecken und Kanten all jener ab dir dort Zeit verbringen, bis nur mehr das wahre Ich übrig sei. 

Weiters gibt es eine alte Tradition, das die Leichen der verstorbenen Mönche in den Obsthainen, unter den Bäumen der Obsthaine rund um das Kloster, begraben werden. Die Tradition ist viele Jahrhunderte alt und mittlerweile etwas außer Mode geraten. Dennoch lassen sich immer wieder Leute dort begraben. Viele Mönche schwören, dass diese "Begrabungsbäume" besonders süße Früchte hervorbringen.

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