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Bash

Ser

Bash ist ein Warforged und Mitglied der Ritter der Blauen Rose.


Die Anfänge

Lerodin und Selysia - mit diesen zwei Haupt-Göttern fing alles an. Die Warforged wurden für den Krieg erschaffen. 1000 Legionen, zur Rettung Volothars, wurden rund um den Superkontinent eingesetzt, dort wo sie am dringlichsten gebraucht wurden. Den erfolgreichsten unter den Legionen, der von Bash inklusive, wurde sogar die Ehre zuteil von den Schöpfern persönlich benannt zu werden.

Sein Einsatzort war eine Stadt, in deren direktem Einzugsgebiet sich nicht nur ein, sondern gleich zwei identische, ineinander verwirbelte Abyss-Portale aufgetan haben - die Gewundenen Zwillingstore wurden sie später getauft. Als sie ankamen brannten heftige Kämpfe aus und mindestens die halbe Stadt stand bereits lichterloh in Flammen. Die Dämonenhorden aus der Stadt, zurück in Richtung der Gates, zu drängen forderte herbe Verluste. Der Kampf rund um die Zwillingsportale wurde durch die schiere Menge an Gegnern beinahe zum Desaster. Bash und die anderen Nahkämpfer hatten die gefühlt schwerste Aufgabe. Sie mussten so lange durchhalten, bis die Magier in den hinteren Reihen den Versiegelungszauber für die Portale gewirkt hatten. Angriffswelle um Angriffswelle schlugen sie zurück bis die Portale, immer kleiner werdend, schlussendlich verpufften. Ihre Magier hatten es schlussendlich wirklich vollbracht.

Schöpfer Lerodin, beeindruckt von dieser Tat, stieg zu ihnen hinab, sah, dass sich ihre Körper & Rüstungen durch das Blut der Dämonen schwarz gefärbt hatten, und taufte Bash's Legion auf den Namen Schwarze Legion.

 

Blue Watch

Die Jahre vergingen und die Schwarze Legion schrumpfte auf 100 Einheiten. Sie wurde in eine Reservekompanie umstrukturiert und in einer Kleinstadt irgendwo im Hinterland eingesetzt, während die entscheidende Offensive bereits in Richtung Ryxovir vorstieß. Die ehemalige Schwarze Legion - einfach so abgestellt in einem etwas größeren Kuhdorf mitten in der Pampa. Bash's Vorgesetzten konnten und wollten es einfach nicht begreifen. Nach einigen Wochen ohne Zwischenfälle verlor ihr Kommandant die Geduld und entschied auf eigene Faust die Truppen zu mobilisieren. Es gab Gerüchte, dass in einigen benachbarten Gebieten angeblich gegen Verrätertruppen gekämpft werde, obwohl die Frontlinie bereits ganze drei Wochenmärsche in Richtung Westen durch Tenuria verlief. Sie mobilisierten übereifrig die gesamte Kompanie und machten sich auf den Weg in die umkämpften Gebiete. Da sie eigentlich nicht mobilisieren durften kamen sie auf die Idee sich zu verkleiden, damit man sie nicht als die Reservekompanie identifizieren kann. Zu ihrem Glück, kamen sie bei einem Textilhändler vorbei, der zumindest weiße Wollumhänge für uns auf Lager hatte. Eingedeckt mit “Tarn-Kleidung” kamen wir in einem der benachbarten Gebieten an. Zu ihrem Entsetzen mussten sie feststellen, dass der Kult der Schwarzen Auferstehung dort eine sehr große Präsenz aufwies. So groß, dass mehrere Dörfer und sogar einige Städte bereits die Seite wechselten. Um der Bedrohung durch den Kult etwas entgegensetzen zu können, wurden von ihnen die ersten Dörfer (unter dem Deckmantel einer Miliz) befreit und Freiwillige rekrutiert, was ihre Kampfkraft nach und nach stärkte. Ihre Kompanie zog mit der neuformierten Miliz von Dorf zu Dorf und bildete die Freiwilligen Truppen für den Kampf aus. Der Kult bekam dies natürlich mit und sammelte seinerseits so viele Truppen wie möglich, bis es zur entscheidenden Schlacht vor den Toren von Dinnoît kam. Die Stadt war von Feldern der Kobaltblume umgeben, die für die Farbstoffgewinnung angebaut wurde. Sie konnten die Schlacht schließlich für sich entscheiden. Nach dem Kampf stellen sie jedoch fest, dass ich ihre weißen Mäntel durch das Kämpfen auf den Kobaltblumen-Feldern blau gefärbt. Die Freiwilligen, die sich ihrer “Miliz” angeschlossen hatten und die Bewohner der Stadt gaben der Schwarzen Legion daraufhin den Namen "Blaue Wächter".

Ein Abschiedsfest wurde in der Stadt abgehalten und anschließend die freiwilligen Milizler nach Hause geschickt. Nach Reise zurück zum Kuhdorf wurde es von einer Armee aus Drow, ungefähr 1.000 Mann stark, angegriffen, aus Rache für ihre Taten in Dinnoît. Die Blauen Wächter konnten sie zurückschlagen und nahmen die Verfolgung auf - doch damit schnappte die Falle zu. Ein direkter Untergebener von Ulvos Jerelnis lauerte den Blauen Wächtern auf und beschwörte einen Meteoritenschwarm auf sie - der den Blauen Wächtern vernichtende Verluste zufügte.

Zerbrochen und verzweifelt, retten die Überlebenden der Blauen Wächter ihre Kameraden und versuchten zu fliehen, doch die Drow holten sie ein, besiegten die letzten Krieger die Widerstand leisten konnten und verkauften den Rest in die Sklaverei an Duergar im Underdark, andere behielten sie sich selbst. Das Schicksal jener Warforged, die überlebten ist unklar. Nur das Schicksal von Eisen / Der Brocken, ist bekannt.

Bash selbst wurde schwer beschädigt und in einem Art komatosen Standby-Zustand zurückgelassen, wo die Jahrhunderte ihn mit Staub und Dreck bedeckten, bis ihn Jewin Copperrock schließlich fand und reparierte. Die beiden reisten durch Südwacht, bis sie schließlich von Orks überfallen und gefangen genommen wurden. Im Kerker traf Bash schließlich den Rest der Leute, die später die Ritter der Blauen Rose wurden.

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