1. Journals

53.4 - Das Verschwundene Schwert - Part 4

Missionsteilnehmer: Asturia della Roggia, Eiphina, Flavius vo Wald, Kylyan Khyngphshr, Ruprecht

Kurzversion


Wir wurden von Zerdan in die Taverne zur Hutkrempe berufen, um dort das weitere Vorgehen zum Thema des verschwundenen Schwerts zu besprechen. Der noch verletzte Zerdan erzählte uns, dass er ein Buch für die Kultisten beschaffen sollte. Er informierte uns, dass er das Buch nicht an die Kultisten überreicht, sondern auf einem zerstörten Hof im Westen versteckt hatte. Er erklärte uns, wo wir es finden könnten. Als wir uns gerade auf den Weg machen wollten, stürmte ein Soldat der Wache in die Taverne und wollte wissen, ob wir etwas mit dem Verschwinden von Circa zu tun haben. Eliah sei in deren Haus erstochen aufgefunden worden, und von der Goblin-Frau hatte es keine Spur. Nachdem wir den Wachmann von unserer Unschuld überzeugen konnten, machten wir uns auf den Weg zum Hof.

Dort angekommen stiessen wir auf einige Kultisten, die das Buch offenbar bereits gefunden hatten. Eine Rolle wurde an zwei der Kultisten überreicht, die sich auf den Weg machten, während wir das Versteck des Buches prüften und dies leer vorfanden. Im Anschluss, griffen wir an. Während des Kampfes geriet ich offenbar in eine Art Rage, und griff Ruprecht an. Der war gezwungen mich niederzuschlagen. Ich nehm das unserem Neuling nicht übel. Nach dem Kampf fanden wir das Buch bei der Anführerin der Kultisten. Wir stellten jedoch fest, dass eine Seite herausgerissen wurde. Offenbar die, die den anderen Kultisten überreicht wurde, und das Ritual zum Auflösen des Bannes Morazins enthält. Wir fanden bei der Frau ausserdem eine weitere Münze. Mit dieser konnten wir die Karte vervollständigen und wussten nun den Ort, an dem das Ritual stattfinden sollte.

Wir machten uns schleunigst auf den Weg dorthin, um dieses zu stoppen. Dort angekommen sahen wir, dass das Ritual bereits angefangen hatte. Wir schlichen uns heran und sahen dass eine Art Schild aufgebaut wurde, der vier Kultisten und Circa enthielt, die auf einem Altar lag, das Schwert Glimms über ihr schwebend. Um den Schild herum befanden sich vier Dämonen-Wesen, sowie zwei weitere Armbrustschützen als Wachen. Wir starteten einen Kampf gegen die Dämonen und Bogenschützen. Während dem Kampf lösten sich einzelne der Kultisten innerhalb des Schildes auf und Runen auf dem Schwert begannen aufzuleuchten. Wir mussten vier aufgeladene Artefakte, die auf vier Säulen um den Schild herum platziert waren, gleichzeitig abheben, um den Schild aufzulösen.

Nachdem der Schild aufgelöst war, griffen uns die Kultisten innerhalb des Schildes - und Circa, die scheinbar von Morazin besessen war - an. Wir schafften es, die Kontrolle Morazins über Circa zu unterbrechen und die restlichen Kultisten zu erledigen. Im Anschluss, hörte das Ritual nicht von selbst auf. Glimms Schwert senkte sich langsam in Richtung des Altars. Wir durchsuchten das Buch und konnten - mit Circas Hilfe - das Ritual einleiten den Bann wiederherzustellen. Nach diesem Prozess rasteten wir in der Nähe des Ortes, bevor wir gegen Morgen zur Sturmhöhe zurückkehrten.

Dort angekommen wurden wir ins Büro von Sigfried Donnerbach berufen und erzählten ihm von dem Geschehenen. Er war nicht erfreut über einige der Dinge, die wir ihm verheimlicht hatten, dankte uns aber für das Geleistete. Die Gefahr durch die Kultisten scheint für den Moment gebannt zu sein. Ich schliesse aber nicht aus, dass sie irgendwann wiederkehren werden.

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Lange Version

In der Taverne

Wir wurden per Brief von Zerdan in die Taverne zur Hutkrempe berufen. Nach dessen Rettung war dieser für einige Zeit noch zu schwach gewesen, um vieles preiszugeben, war aber jetzt endlich bereit sein Wissen zu teilen. Wir machten uns auf und wurden dort zu einem Mittagessen eingeladen. Zerdan sah immer noch deutlich mitgenommen aus, von den Ereignissen im Lager der Kultisten im Osten. Sein Körper war weiterhin an mehreren Stellen bandagiert. Klare Wunden, die noch nicht geheilt waren. Er wollte zuerst von uns wissen, was wir alles herausfinden konnten. Wir informierten ihn über das Geschehene der letzten Mission, im Bezug auf das verschwundene Schwert - siehe 53.3 - Das verschwundene Schwert - Part 3.

Nachdem er sich erneut bei uns für seine Rettung bedankt hatte - meiner Meinung nach zurecht - kam er endlich zum Punkt des heutigen Treffens. Zerdan erzählte uns er wäre von den Kultisten beauftragt worden, ein besonderes Buch ausfindig zu machen. Es war im gelungen, das Buch in seinen Besitz zu bringen. Jedoch brachten ihn Zweifel dazu, es nicht an die Kultisten zu überreichen, sondern es auf einem verlassenen Bauernhof zu verstecken. Bei dem Buch hatte es sich um ein weiteres magisches Artefakt gehandelt. Zerdan erzählte, das Buch habe mit ihm gesprochen, während er es gehalten hatte. Dies trotzdem, dass es stets eingepackt war.

Er erklärte uns, was er zu dem Ritual das die Kultisten vorhaben, verstand. Dies basierte auf Fetzen von Gesprächen, die er während seiner Gefangenheit im Camp im Osten überhört hatte, während er sich schlafend gestellt hatte. Offenbar würden das Buch, Glimms verschwundenes Schwert, und vier Artefakte benötigt, um einen Bann zu brechen. Offenbar hatte das bereits durchgeführte Ritual, für das vier Personen aus der Sturmhöhe entführt wurden, dazu gedient diese Artefakte aufzuladen - siehe 53.2 - Das verschwundene Schwert - Part2. Das Buch sei das einzige, was den Kultisten noch fehle.

Er erklärte uns, dass er den Kultisten zwar verraten hatte, dass das gute Stück auf einem verlassenen Bauernhof versteckt war, jedoch nicht bei welchem. Diese Information teilte er aber mit uns. Er gab uns eine Wegbeschreibung zu dem Hof, der neben einem kleinen See lag. Und er erklärte uns, er habe das Buch an einen Pfeiler des Stegs gebunden, der in den See hinausführt, um es dort unter dem ganzen Schilf der dort wuchs, ausser Sicht zu halten.

Als wir uns gerade auf den Weg machen wollten, kam ein Soldat der Stadtwache in die Taverne gestürmt. Er kam auf uns zu und verlangte dass wir ihm sagen, ob wir etwas mit dem verschwinden von Circa zu tun hatten. Eliah, die ursprünglich zur Bewachung Circas abgesetzt worden war und ihr im Anschluss darauf weiterhin regelmässig Gesellschaft geleistet hatte, sei ihn ihrem Haus erstochen aufgefunden worden. Von Circa selbst gäbe es keine Spur. Wir beteuerten - natürlich - unsere Unschuld.

Zerdan erklärte uns, als er den Namen hörte, dass Circa einmal ein Buch gefunden hatte. Dies habe sie Lars gezeigt, der etwas darüber ausfindig machen wollte. Er habe das im Anschluss, ohne grössere Erklärungen und eingewickelt, retourniert und ihr gesagt, es solle nicht mehr geöffnet werden. Nachdem wir die Wache von unserer Unschuld überzeugt hatten, wurde es uns erlaubt zu gehen - anders als Zerdan, der im Anschluss wieder zum Kerker zurückmusste - und machten uns auf den Weg zu dem Hof.


Kultisten am Hof

Wir kamen dort am späteren Nachmittag an und Kylyan erspähte einige Fussspuren, die relativ neu zu sein schienen. Als wir näher kamen, sahen wir ausserhalb des Gebäudes einige Kultisten stehen. Eine Frau mit leuchtenden Augen - ähnlich wie der Magier im Camp im Osten - kam aus dem Haus heraus und überreichte eine kleine Rolle an zwei weitere Kultisten, die sich anschliessend auf den Weg machten. Anschliessend konnten wir sehen, wie die Frau ein Buch einsteckte. Offenbar waren wir zu spät hierhergekommen.

Die Frau befohl den restlichen der Kultisten, sie sollen sich Abmarsch-bereit machen. In der Zwischenzeit hatten wir entschieden, dass Eiphina sich das Versteck des Buches ansehen sollte, um sicherzugehen, dass die Kultisten das Buch tatsächlich genommen hatten. Der Rest von uns begann unterdessen den Kampf gegen die Kultisten. Unser Neuling Ruprecht stürmte voraus, während wir anderen aus der Distanz angriffen und sonstige Zauber verwendeten, um uns auf den Nahkampf vorzubereiten. Die Neuen sind immer etwas übereifer.

Im Kampf verwendete ich zum ersten Mal meine neue Axt und es geschiehn etwas sehr seltsames. Offenbar verlor ich in dem Gemetzel komplett die Übersicht darüber, wer auf welcher Seite kämpfte und griff auf einmal Ruprecht an. Ich bin mir nicht sicher, was der Grund für dieses Verhalten war. Ein Fakt, der mich sehr erschreckte. Es gelang Ruprecht letztlich, mich ausser Gefecht zu setzen - ebenfalls ein erschreckender Fakt. Als ich nach dem Kampf wieder zu mir kam, teilten mir meine Kameraden mit, dass die Axt verschwunden war. Scheinbar von der Anführerin der Kultisten weggezaubert worden. Was ebenfalls eine sehr beunruhigende Erkenntniss war. Wenn wir es hier mit Gegnern zu tun hatten, die unsere Waffen komplett zerstören, oder verschwinden lassen konnten, stellte das ein grosses Problem dar. Die anderen, schienen diese Sorgen nicht zu teilen. Der Verlust der Axt setzt mir noch heute schwer zu, wie ich zugeben muss.

Wir fanden an den Körpern des Feindes einiges an Gold, das Buch und eine weitere der Münzen, die diesmal eine goldene Welle hatte, die nach oben/Norden führte. Als Ruprecht das Buch aufhob, begann dieses ebenfalls mit ihm zu sprechen und er liess das gute Stück sofort wieder fallen. Wir stellten fest, dass aus dem Buch eine Seite herausgerissen worden war. Ich untersuchte diese leichte Lektüre und stellte fest, dass es sich um diverse Anweisungen zum Wirken und zum Wiederauflösen von Bannzaubern handelte. Das Buch war in einer Urform des Drakonischen verfasst und scheinbar in die Sprache der Goblins übersetzt worden. Es scheint sich hier um ein Gegenstück zum Schwert zu handeln, das ja auch für diverse Rituale verwendet werden könne.

Das Buch gab weiterhin Preis, dass diese Rituale am besten bei Vollmond und an Orten durchgeführt werden, bei denen sich Kraftlinien kreuzen. Mit dem nun vollen Satz der Münzen verriet uns die letztmal gefundene Karte nun, wo genau dieser Ort war. Als alle Münzen darauf gelegt wurden, zeigte sie die Kraftlinien an und somit auch, wo sich diese überschneiden. Und da es genau zu diesem Tag ein Vollmond sein würde, musste das Ritual wohl heute Nacht stattfinden. Weil die Zeit knapp war, machten wir uns nach kurzer Rast auf den Weg, zu diesem Ort.


Das Ritual

Wir kamen ungefähr zwei Stunden später dort an, und hörten wie offenbar letzte Vorbereitungen für das Ritual stattfanden. Von einer Felsformation hörten wir eine Stimme einige Befehle rufen - zuerst in einer Sprache die uns fremd war, anschliessend in Common. Sie wies irgendjemanden an, auf sein Signal alle gleichzeitig etwas zu machen. Kurz im Anschluss daran erschien eine Kuppe aus Licht auf den Felsen. Wir näherten uns, um Genaueres herauszufinden. Flavius verwendete einen Zauber, um sich auf die Felsen zu teleportieren und befestigte anschliessend ein Seil, was es uns anderen erlaubte, ebenfalls hochzuklettern. Oben angekommen, sahen wir dass eine Art Schild aufgebaut wurde, unter dem sich fünf Personen befanden. Vier Kultisten und Circa, die scheinbar in Trance auf einem Altar lag. Über ihr schwebte das verschwundene Schwert, ihres ermordeten Mannes.

Um den Schild herum befanden sich vier Säulen, auf denen sich jeweils ein Artefakt befand. Uns war schnell klar, dass es sich dabei um die Dinge hielt, die den Schild aufrecht erhielten. Bewacht wurde die ganze Szene von vier ziegenartigen Dämonen, und zwei Armbrustschützen. Wir starteten schnell den Kampf gegen diese. Während diesem stellten wir fest, dass diese dämonischen Wesen eine merkwürdige Art Miasma von sich gaben, das einen schrecklichen Gestank hatte, der uns bei jedem Atemzug die Lungen brennen liess. Wir erledigten die Ziegen-Dämonen glücklicherweise schnell, was diesen Effekt unterbinden konnte.

Wir hatten während des Kampfes ausserdem festgestellt, dass die einzelnen Artefakte sich nicht von den Säulen abheben liessen. Wir schlossen daraus, dass dies ebenfalls gleichzeitig geschehen musste. Während sich Ruprecht um die letzten verbleibenden Armbrustschützen kümmerte, setzten wir anderen diesen Plan um. Unter der Kuppel hatten sich unterdessen zwei der Kultisten aufgelöst, und Runen auf dem Schwert hatten in violettem Licht zu leuchten begonnen - ähnlich wie auch die Artefakte die den Schild formten. Als wir diese entfernten, brach dieser nun in sich zusammen.

Die Aufmerksamkeit der Kultisten wurde nun wieder auf uns gerichtet, und wir begannen den Kampf gegen diese. Auch Circa stand auf dem Altar auf, und rief uns in einer Stimme, die ihr ganz fremd war, etwas entgegen - dass wir sie nicht aufhalten könnten. Wir konnten die verbliebenen Kultisten schnell besiegen und Circa schien wieder zu sich zu kommen, als sie selbst einen Treffer einstecken musste. Offenbar war sie von Morazin besessen gewesen.

Nachdem die Gegner besiegt waren, wollte das Ritual dennoch nicht enden. Glimms Schwert senkte sich weiterhin bedrohlich gen Altar, und in dem Portal, hinter dem man eine riesige Kreatur sehen konnte, schien diese nur darauf zu warten, dass sie endlich hindurchschreiten konnte. Ich begann damit, schnell das Buch zu durchsuchen, um das Ritual zu finden, dass diesen Bann wieder aufbauen konnte. Es gelang mir, Circa zu beruhigen und uns ihre Hilfe dabei zu sichern. Um das Ritual umzukehren, mussten wir zuerst wieder alle vier Artefakte auf die Säulen legen, ohne dass jemand unterhalb des Schildes stand.

Nachdem Circa einige Inkantationen sprach, begann der nun wieder geformte Schild damit, das Portal hinter dem Morazin stand aufzusaugen. Dieser schlug wütend gegen die kleine milchige Scheibe, die in von unserer Welt trennte, bevor das Portal sich komplett auflöste, die violetten Runen auf Glimms Schwert erloschen, nur um wenig später zusammen mit den anderen goldig aufzuleuchten. Das Schwert senkte sich auf den Altar, und kam dort zur Ruh. Das Ritual war gestoppt worden.


Rückkehr zur Sturmhöhe

Wir fanden unter den Leichen der Dämonen und Kultisten einiges Gold, sowie Ausrüstung, einen Ring der magisch zu sein schien und mit einer Art komischem Fell überwachsen war, und eine reich dekorierte Armbrust, auf der verschiedene Sternzeichen abgebildet waren, die natürlich die Aufmerksamkeit Eiphinas auf sich zog. Circa griff sich unterdessen die Erbtümer ihrer Familie - das Buch und das Schwert, das Ursprung dieser gesammten Geschichte war.

Wir schlugen in einiger Nähe ein Nachtlager auf und machten uns am nächsten Morgen auf den Weg zurück zur Sturmhöhe. Dort angekommen wurden wir von der Wache erwartet und direkt zu Sigfried gebracht, der sich über das Geschehene erkundigen wollte. Zerdan hatte beim Verhör einige der Dinge verraten, die wir noch von Sigfried geheim gehalten hatten, in der Sorge dass weitere der Kultisten sich unter der Stadtwache befinden könnten. Darüber war der Kommandant nicht sehr erfreut, dankte uns aber für die geleistete Arbeit, um das Ritual zu unterbinden - jedoch nicht in der Form von Bezahlung. Wir wurden - mit Verdacht - entlassen.

Mein persönliches Fazit ist geteilt. Einerseits konnte das Ritual gestoppt werden, andererseits ging dabei meine Axt verloren, die eine wertvolle Waffe in zukünftigen Schlachten gewesen wäre. Es sind nun einige Tage seit den Ereignissen vergangen. Ich fühle mich schwach in ihrer Abwesenheit. Jedoch verbessert sich mein Zustand langsam. Es war gut, die Erbstücke wieder mit Circa vereinen zu können. Ich frage mich, ob der Kult durch unsere Aktionen komplett ausgelöscht wurde, oder nur einen Rückschlag erlitten hat. Soweit wir sagen können, könnte es gut weitere Camps in der Nähe der Sturmhöhe geben. Und diese könnten nun - verständlicherweise - auf Rache aus sein.

Ich werde Circa besuchen müssen. Ich sorge mich um ihre Sicherheit, wenn der Kult noch weitere Versuche unternehmen will, Morazins Bann zu brechen. Ausserdem muss ich zugeben, ich habe Interesse an den Erkenntnissen in diesem Buch. Mit der Übersetzung auf Goblinisch, und Circas Hilfe, sollte es mir möglich sein das Buch insgesamt in modernes Drakonisch, oder gar in Common, zu übersetzen. Dies könnte sich als wichtig erweisen, wenn weitere dieser Banne erneuert werden müssen. Oder auch für die Alternative, wenn wir Verbündete unter den gebannten Wesen suchen wollen. Dies kann ich zumindest nicht kategorisch ausschliessen.

Ich frage mich, ob ES/IHM etwas damit zu tun hat. Es kann gut sein, dass er die Kultisten geleitet hat. Oder selbst eine Kreatur ist, die einmal gebannt wurde und diesen irgendwie überkommen konnte. Genauere Untersuchungen des Buches werden hoffentlich mehr Informationen dazu preisgeben.