Die Eisenkrieger (in Brasov als die "Zeleshni Bojevna" bekannt) sind eine 8.000 Mann starke Söldnerarmee, die ihren Ursprung in Braşov hat. Sie gilt als die mächtigste, elitärste und größte Söldnertruppe von Khorvir. Oft fälschlicherweise als Privatarmee der Eisenkronen-Bank angesehen, wird sie oft von besonders wohlhabenden Adelsfamilien oder Unternehmen (wie der Eisenkronen-Bank) angeworben um ihre Konflikte und Kriege zu führen – oder sie zu beenden.
Die Eisenkrieger sind hoch diszipliniert und kämpfen wie eine gut geölte Maschine. Harter Drill und Training in Friedenszeiten sorgen dafür, dass jeder Soldat in Höchstform ist und der beste ist in dem was er tut. In die Schlacht ziehen die Eisenkrieger in schweren Rüstung gehüllt, von Kopf bis Fuß. Sie bevorzugen die Verwendung von schweren Streitäxten und sind durch ihre ikonischen Helme leicht identifizierbar.
Wie der Name vermuten lässt, ist Malgor, der Eisenkönig, ihr auserwählter Gott und Vorbild. Ihre ultraschwere Kavallerie, die wie eine Welle aus Stahl über ihre Feinde rollt, ist besonders gefürchtet. Die Eisenkrieger haben einen fast legendären Ruf: Noch nie hat ein einziger Eisenkrieger die Flucht im Kampf ergriffen und besiegt wurde die Armee erst einmal – bei der legendären Schlacht von Gradanjo, als 2.000 Eisenkrieger die Stadt gegen 20.000 Plünderer aus Epheron verteidigten – und sie beinahe in die Flucht schlagen konnten.
Besonders die Eisenkronen-Bank bedient sich oft den Eisenkriegern um für sie ihre Schulden einzutreiben und Nicht-Zahler zu vernichten. Alles in allem können sich lediglich die reichsten Adeligen den Dienst der Eisenkrieger leisten.
Wer die Eisenkrieger anwirbt, wirbt die Besten an.