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Kloster Hohenflamm

Das Kloster Hohenflamm ist das Feuerkloster des Avanuri-Mönchsorden und befindet sich im Königreich Arnfels, an der Spitze des Vulkans Zunderspitze im Fürstentum Maarsteintein. Abt Walkanos Cyrelia leitet das Kloster und tut dies bereits seit vielen Jahren.

Die Mönche des Klosters haben sich dem Feuer verschrieben. Neben den anderen Klostern die andere Elemente vertreten, nimmt das Feuer in Hohenflamm einen besonders hohen Stellenwert ein und nicht selten entscheiden sich Mönche dazu Feuer-Singulare zu werden und nur die elementaren Kräfte des Feuers zu studieren und zu nutzen. Weiters befinden sich unter den Mönchen auch zahlreiche talentierte Schmiede, die in der Vulkanschmiede im inneren des Klosters, nahe der Magmakammer des Vulkans, ware Wunderwerke an Metallerzeugnisse erschaffen und diese an Händler, meist gegen Lebensmittel, weiterverkaufen.

Das Kloster selbst ist am Gipfel des Vulkans sehr abgeschottet von der Außenwelt. Fast 2000 Höhenmeter und tausende Steinstufen führen von der Stadt Glimmenstein am Fuß des Vulkans über einen schmalen Bergpfad die Hänge des Vulkans hinauf zum Kloster. Das Kloster selbst liegt genau an der Kante des Vulkans. Durch mehrere kleine Kanäle und Abflüsse wird sichergestellt, dass die Lava nicht so hoch steigen kann um eine Gefahr für das Kloster zu werden. Neben einem Schutz vor dem geschmolzenen Gestein, sorgt dies auch für wunderschöne Lavaströme, die ununterbrochen an der Seite und vor dem Kloster hinabfließen. Mehrere kleine Brücken führen beim Aufstieg über besagte Ströme, die weiter bergabwärts erstarren. Das dort entstehende Vulkangestein wird unter anderem abgebaut und für die Instandhaltung des Klosters verwendet.

Das Klostergebäude ist ein großer Steinkomplex aus grauem und rötlichem Vulkansteinziegeln. Eine große Steintreppe führt über einen Lavakanal zum Haupteingangstor. Neben der großen Eingangshalle, einer Bibliothek, Essensräume, Schlafgemächer, Studierzimmer, Trainingsräume und anderen Einrichtungen befindet sich die renommierte Vulkanschmiede im Herz des Klosters und des Vulkans. Das Innere des Klosters ist Tag und Nacht durch magische Flammen erleuchtet, die nie ausgehen. Die Inneneinrichtung wurde von Besucher oft als edel und elegant bezeichnet und beherbergt einen an Barock erinnernden Einrichtungsstil mit viel Messing und Kupfer anstatt von Gold. Viele Skulpturen, Gemälde und Büsten vergangenen Mönche, religiöser Darstellungen und sonstigen wichtigen Personen oder Ereignisse zieren die Gänge und Wände des Klosters. Die Silhouette des Klosters wird besonders von zwei großen Türmen, dem Abtturm und dem Bibliotheksturm, beeinflusst, die an den linken und rechten Seiten des Klosters emporragen. Am hinteren Teil des Klosters befindet sich der eindrucksvolle und aufregende Feuergang. Der Feuergang ist ein langer und breiter Freiluftsteingang der sich auf der Hinterseite des Klosters, durch Säulen gestützt, über den Rand des Vulkankraters erstreckt und über den Abgrund führt. Dieser Steingang wird zur Entspannung, zur Meditation zu sozialem Treffen oder schlicht und ergreifend wegen der unglaublichen Aussicht auf das Umland und dem feurigen Magma, hunderte Meter unter sich. aufgesucht. Der dort stets warme Steinboden lädt zu hitzigen Gesprächen ein und man sagt, hier fühle man sich dem Feuer am meisten verbunden.

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