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Die Sturmhöhe erhielt einen Brief von Grimwald, der im Süden einem Dorf von Schwarz-Zahn-Goblin vorsteht (siehe 27 - Mine und Schmiede Unterberge und 31 - Rettet Stubb).
„An die mutigen Seelen von Sturmhöhe, Unter dem Schatten des vergessenen Wissens, findet, was verloren war. Mein Vermächtnis wartet auf jene, die den Mut und Scharfsinn besitzen, es zu entdecken. Tretet ein in mein Anwesen, meistert die Prüfungen und enthüllt die Geheimnisse, die ich hinterlassen habe. Euer Weg wird nicht leicht sein, doch die Belohnung könnte euch in eurem Kampf gegen die aschewesen einen entscheidenden Vorteil verschaffen. Grimwald“
Wir (John Ebsworth mit Unknown, Rovan Duvont, Saki und Yadira Nores) wurden von Morok beauftragt, die Sache aufzuklären.
Um einer eventuellen Begegnung mit dem Vielzahniger Elefantling (Elefantendämon) oder der fliegenden Insel auszuweichen, reisen wir auf einem möglichst sicheren Weg nach Süden. Nach sechs Tagen erreichen wir die kleine Handelssiedlung (siehe 31 - Rettet Stubb) und warten dort den Abend ab, da Grimwalds Dorf nur in der Nacht erreichbar ist. Auf dem Weg begegnen wir einer Gruppe Aschewesen und können uns beinahe unbemerkt an ihnen vorbeischleichen, Jeremy ist jedoch ein bisschen zu laut und sie bemerken uns. Wir stellen fest, dass die Aschewesen früher Hobgoblins gewesen waren. Wir können sie ohne Probleme besiegen.
Als wir endlich im Schwarz-Zahn-Goblin Dorf ankommen, müssen wir festellen, dass es komplett leer ist, kein Lebewesen weit und breit. Wir untersuchen die Taverne genauer und finden Spuren eines Kampfes sowie Glassplitter aus Obsidian, ein Hinweis darauf, dass wahrscheinlich die Heelan hier waren (siehe 33 - Volk der Heelan) und alle Bewohner entführt haben. Das ist keine erfreuliche Entdeckung.
Wir machen uns auf den Weg zu Grimwalds Anwesen auf dem Hügel. Auf dem Weg kommen wir an fünf Statuen vorbei bis wir an ein Tor kommen, das in ein Labyrinth führt. Zu spät merken wir, dass uns die Blickrichtungen der Statuen den korrekten Weg durch das Labyrinth angezeigt hätten. Wir irren viele Stunden durch die endlosen Hecken, bis wir endlich zum Anwesen gelangen. Unsere Erinnerungen sind irgendwie schwammig, ich meinte, ich könnte viel besser mit meinen Fäusten zuschlagen, aber vielleicht habe ich das auch nur geträumt?
Wir erkunden das Anwesen, welches zweistöckig ist. Im oberen Geschoss finden wir einen runden Raum mit drei Türen. An jeder Türe steht es eine gerüstete Statue mit einer Inschrift:
- Mindestens einer von uns sagt die Wahrheit
- Einer sagt die Wahrheit
- Die anderen beiden Lügen
Wir entscheiden uns für Tür 1 und die Rüstung erwacht zum Leben. Beim anschliessenden Kampf tun wir uns schwer, wir fühlen uns alle nicht auf der Höhe unserer Fähigkeiten. Als ob wir eigentlich besser wären, aber uns nicht erinnern können. Aber das ist vielleicht Wunschdenken. Nachdem wir die Rüstung endlich zerstört haben, öffnen wir Tür 2 und gelangen in eine Bibliothek. Rovan findet ein Buch über das Schurkenhandwerk und John einen kleinen Almanach über Dämonen. Durch einen Geheimgang gelangen wir in Grimwalds Labor. In der Mitte befindet sich ein Podest mit einer Kuppel aus Bleiglas. Unter den Büchern finden wir eines über Aschewesen. Es beschreibt, dass sie durch Wärme und Lärm angezogen werden und sie anfällig gegen Kälte und Wuchtschaden (Bludgeoning) sind. Es wird beschrieben, dass die Kombination von uralter Magie mit speziellen technischen Maschinen für die Entstehung der Aschewesen verantwortlich war. Das ist eine wichtige Information! In einem weiteren kleinen Büchlein finden wir zwei Rezepte (Schlaftrank und Gift für Waffen). Ebenso packen wir sechs Tränke mit unbekanntem Inhalt ein.
Schliesslich wagen wir uns, unter die Bleikuppel zu schauen. Darunter befindet sich ein graues humanoides Herz, das mit Metall und Edelsteinen verkrustet ist. Es pocht. Es ist ein bisschen unheimlich. Rovan nimmt das Herz, um es einzupacken. Sobald er es anfasst, beginnt das ganze Haus zu zittern. Wir beginnen umgehend unseren Rückzug, werden jedoch in der Bibliothek von Aschewesen aufgehalten. Einige bewegen sich, andere sind unbeweglich. Wir stellen auch fest, dass immer mehr Gegenstände im Haus verschwinden. Wir können uns leise durch die Aschwesen schleichen, im Eingangsbereich werden Rovan, Saki und Jeremy jedoch angegriffen. Während wir die Aschwesen bekämpfen, verschwinden die Treppe und der obere Stock, sowie Teile des Erdgeschosses. An ihrer Stelle bleibt ein schwarzes Loch. Als wir endlich heil draussen sind, ist das ganze Haus einer schwarzen Leere gewichen. Indem wir uns die korrekte Reihenfolge der Statuen in Erinnerung rufen finden wir diesmal den Weg aus dem Labyrinth ohne Schwierigkeiten. Wir machen uns mit einem grauen, pochenden Herz auf den Heimweg zur Sturmhöhe.